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Presseschau

Erfahren Sie was in der DIY-Branche im November gemunkelt wurde und was es Neues gibt.

Presseschau November:

  • 60.000 Euro! So groß ist der Schaden nach einem Einbruchdiebstahl in einem Baumarkt in Speyer. Eine „sehr seltene und außergewöhnliche Tat“, meldet der „Mannheimer Morgen“ unter Berufung auf die Polizei. In der Region sei ein Einbruch in einen Baumarkt in dieser Größenordnung aus den vergangenen Jahren nicht bekannt. Gestohlen wurden „Maschinen und andere Waren“. Was genau, sagte die Polizei nicht. Von den Tätern, die unbemerkt in den alarmgesicherten Baumarkt eindrangen und ihre Beute mit einem auf dem Parkplatz abgestellten Fahrzeug abtransportierten, fehlt bislang jede Spur.
  • 88 Jahre und kein bisschen weise zeigte sich ein Baumarkt-Dieb in Worms. Der Senior hatte laut Polizei eine Bohrmaschine an der Kasse bezahlt, diverse Bohraufsätze aber eingesteckt. Dabei war er allerdings von einem Ladendetektiv beobachtet worden. Als dieser den Dieb zur Rede stellte, rammte ihm der 88-Jährige den Bohrmaschinenkoffer zwischen die Beine. Trotz vermutlich ausgeprägter Schmerzen im Unterleib gelang es dem Detektiv, den Rentner zu überwältigen und der Polizei zu übergeben.
  • In die Planungen für den neuen Globus-Baumarkt in Löhne kommt laut „Neue Westfälische“ Bewegung. Bis 26. Oktober konnten Bürger die Planunterlagen einsehen. 35.000 Quadratmeter überplane Globus derzeit mit Außengelände (3.750 Quadratmeter), Freiverkauf (1.800 Quadratmeter), Warmhalle (7.900 Qua-dratmeter) und Imbiss (400 Quadratmeter), berichtet die Zeitung. Die Verkaufsfläche dürfe zwischen 8.000 und 14.000 Quadratmeter umfassen. Der neue Globus-Baumarkt in Löhne würde direkte Konkurrenz für die nahe liegende Toom-Filiale bedeuten.
  • In Paderborn hat ein Polizeihund drei Baumarkt-Einbrecher gestellt. Sie wollten unter anderem Mähroboter und Kettensägen (Wert: rund 22.000 Euro) stehlen. Alles lag bereits im Transporter, als die Polizei samt Hund eintraf. Die Spürnase entdeckte zwei der im Baumarkt versteckten Diebe, den dritten schnappte der Schäferhund auf der Flucht.
  • Bosch setzt verstärkt auf 18-Volt-Technologie
    Bosch Power Tools will zukünftig noch mehr kabelgebundene Geräte durch Akku-Werkzeuge ersetzen. „Wir können mit der modernen 18-Volt-Technologie die Leistung von 36-Volt-Geräten erreichen. Der Haupttrend geht deshalb weiterhin klar in Richtung der 18-Volt-Geräte“, sagte Geschäftsführer Lennart de Vet im Gespräch mit dem „Handwerksblatt“. Durch die stärkere Performance der 18-Volt-Geräte würden neue Anwendungsbereiche dazukommen. Aktuell bemerke Bosch vor allem Käufe sogenannter Bare Tools, also Elektrowerkzeuge ohne Akkus. Die Zusammenarbeit mit dem DIY-Handel läuft offenbar gut: „Der Kunde kauft nicht nur im Fachhandel oder online ein, sondern geht auch öfter in die Baumärkte. Deswegen sehen wir übrigens vermehrt Markenprodukte im Baumarkt“, so de Vet.

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01.12.2020