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„Wir haben unseren eigenen Weg gefunden“

Seit der Fusion der Baustoffring Förderungsgesellschaft mit der EMV-Profi Systemzentrale zur Bauvista im Jahr 2016 hat Johannes Häringslack die Entwicklung der jungen Kooperation entscheidend mitgeprägt. Nun erläutert der Geschäftsführer den Wachstumsprozess der Kooperation und gibt eine Standortbestimmung ab.

Geschäftsführer Johannes Häringslack ist seit sechs Jahren für die Kooperation tätig und zieht im Gespräch mit dem BaumarktManager ein positives Zwischenfazit.
Geschäftsführer Johannes Häringslack ist seit sechs Jahren für die Kooperation tätig und zieht im Gespräch mit dem BaumarktManager ein positives Zwischenfazit.
Foto: Bauvista

„Wir haben im vergangenen Jahr mit rund 300 Millionen Euro den bisher besten Großhandelsumsatz unserer Geschichte erzielt“, berichtet der Geschäftsführer der Bauvista, Johannes Häringslack. Auch die Gesellschafterzahl im Großhandel befinde sich auf Rekordniveau. Im Einzelhandel sind die Zuwachsraten ebenfalls vielversprechend, und auch hier blickt die Kooperation auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Marcus Brandt und Jörg Kronenberg, verantwortlich für den Bereich Einzelhandel und Verwaltung der Bauvista, zeigen sich mit dem Ergebnis des Jahres 2019 zufrieden. Es seien gute Ergebnisse im Jahr 2019 erzielt worden, auch können beide Geschäftsführer in diesem Jahr 2020 von einem hoffnungsvollen Ergebnis sprechen. Die Zahlen könnten sich sehen lassen und die Zuwächse im Jahr 2020 an neuen Standorten stimmen beide Herren sehr positiv.

Häringslack ist mittlerweile im siebten Jahr bei Bauvista beziehungsweise dem Vorgänger Baustoffring. Der gebürtige Gelsenkirchener war Anfang 2014 von dem Softwareanbieter Allgeier IT Solutions in die Baustoffring-Geschäftsführung gewechselt. Hintergrund: 2013 hatte der Großhandelsverbund Baustoffring ein Zukunftskonzept verabschiedet und die Einstellung eines hauptamtlichen Geschäftsführers beschlossen. Bis zum Eintritt von Häringslack hatten zwei Geschäftsführer aus dem Gesellschafterkreis die interne Geschäftsführung gebildet.

„Der Baustoffring verzeichnete damals einen historischen Tiefstand bei den Umsätzen“, so Häringslack. „Die Kooperation hatte sich eine tolle Position am Markt erarbeitet und war geprägt von einem freundschaftlichen Miteinander der Gesellschafter. Aufgrund der geringen personellen Kapazitäten war eine weitergehende Entwicklung allerdings schwierig“, erzählt Häringslack. Das neue Konzept habe die dezentrale Arbeitsweise modernisiert und die Gesellschafter entlastet.

Wie sich dieses neue Konzept auf den Wachstum ausgewirkt hat, welche Ziele weiterhin verfolgt werden und wie sich einzelne Standorte entwickeln, erfahren Sie in der Ausgabe 07/08 von BaumarktManager. Hier geht es zum E-Paper.

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02.07.2020