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Bosch Power Tools feiert 50 Jahre Akku-Kompetenz

Vor 50 Jahren hat Bosch die ersten Akku-Elektrowerkzeuge auf den Markt gebracht: eine Heckenschere und eine Bohrmaschine mit Batterie zum Umhängen über die Schulter. Heute sind die Akkus deutlich kompakter und leistungsstärker.

Bosch Akku Elektrowerkzeuge 1969
Die ersten Akku-Elektrowerkzeuge kamen 1969 auf den Markt.
Foto: Bosch

Die Batterie von damals, ein Blei-Gel-Akku mit 12 Volt, erinnert heute an eine Auto-Batterie und wog 1969 noch stolze 5,5 Kilo ‒ die Heckenschere war damit bereits eine ganze Stunde lang einsatzbereit. Man konnte etwa 20 Meter Hecke schneiden, danach war eine Ladung von sechs bis acht Stunden erforderlich. Bosch legte damit den Grundstein für die Entwicklung zahlreicher Akku-betriebener Elektrowerkzeuge. „Unsere Akku-Kompetenz ist das zentrale Element der Innovationen der letzten Jahrzehnte. Wir gestalten die technische Entwicklung der Branche und leisten immer wieder Pionierarbeit“, sagt Unternehmenschef Henk Becker. „Unser Anspruch ist es, die kleinsten und leistungsfähigsten Akkus im Markt zu haben, um kabelgebundene Werkzeuge langfristig durch Akku-Geräte zu ersetzen. Sie erleichtern unseren Verwendern die Arbeit – sei es in Heim und Garten, in Werkstätten oder auf Baustellen.“

Im Laufe der Jahre sind die Akkus immer kompakter und gleichzeitig leistungsstärker geworden. Sie speisen heute autonome Rasenmäher wie beispielsweise den „Indego S+“ und die „Biturbo“-Werkzeuge für Handwerker. „Innovationen wie ,Biturbo‘ werden die Treiber unseres Geschäftes sein“, sagt Becker. „Wir bauen unsere Akku-Systeme kontinuierlich aus, um unseren Verwendern mit 50 Jahre geballter Akku-Kompetenz viele weitere Innovationen anzubieten, die ihre Bedürfnisse optimal erfüllen.“

30.09.2019