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Branche zeigt großes Interesse an der IPM 2021

Die Messe Essen blickt der IPM 2021 im Januar positiv entgegen. Zwar habe es einige Absagen gegeben, das Interesse der Aussteller sei insgesamt aber groß, so der Veranstalter.

IPM Essen
Messe ohne Alltagsmaske - das wird bei der IPM 2021 nicht mehr möglich sein.
Foto: Alex Muchnik

Mehr als 900 Aussteller haben sich Stand heute bereits für die kommende IPM angemeldet, die für den 26. bis 29. Januar 2021 angesetzt ist. Ausschlaggebend für die positive Resonanz sei für viele das Hygienekonzept, das sich bereits bei mehreren internationalen Fachmessen bewährt hat und unter anderem Mindestabstände und eine Maskenpflicht vorsieht, erklärt die Messe Essen.

Dennoch haben sich einige niederländische Aussteller dazu entschieden, die Teilnahme zurückzuziehen. "Wir nehmen die Absage zur Kenntnis und respektieren die Entscheidung. Gleichzeitig handelt es sich um eine absolute Ausnahme", so Oliver P. Kuhrt, Geschäftsführer der Messe Essen. "Wir erleben zurzeit nicht nur in Essen, dass große Messen mit internationaler Beteiligung wieder erfolgreich stattfinden können. Das A und O ist ein funktionierendes Hygienekonzept."

Fokusthema: Sicherheit im Handel

Effektiver Hygieneschutz ist aber nicht nur Teil des Maßnahmenkonzepts, sondern auch einer der inhaltlichen Schwerpunkte der Messe. „Das IPM Discovery Center, in dem wir jedes Jahr innovative Konzepte für den Point of Sale vorstellen, widmet sich 2021 dem Thema sicheres Gartencenter“, erläutert Kreativdirektor Romeo Sommers. „Vom Ladenbau über die Besucherführung bis zur Produktpräsentation zeigen wir Lösungen für aktiven Infektionsschutz, der heute Voraussetzung für die erfolgreiche Kundenansprache ist.“

Das Hygienekonzept der Messe Essen findet sich online . Neben Mindestabständen und einer Maskenpflicht umfasst es beispielsweise eine Online-Registrierung aller Teilnehmer sowie verstärkte Möglichkeiten zum Desinfizieren und Händewaschen.

11.09.2020