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Erfahren Sie was in der DIY-Branche im März gemunkelt wurde und was es Neues gibt.

Presseschau März:

  • Tragischer Unfall in Hennef bei Bonn: Auf einem Baumarkt-Parkplatz ist ein zweieinhalb Jahre altes Kind von Gipskartonplatten schwer verletzt worden. Der Stapel war nach Erkenntnissen der Polizei ohne weitere Einwirkung vom Einkaufswagen der Mutter des Jungen gefallen und auf das Kind gestürzt. Die Mutter – eine Ärztin – leistete Erste Hilfe. Schließlich wurde das Kind mit einem Rettungshubschrauber in ein Krankenhaus gebracht. Die Mutter musste seelsorgerisch betreut werden. Sie hatte die Platten gekauft und umladen wollen.
  • In St. Pölten/Österreich hat die Polizei einen „Baumarkt-Pkw“aus dem Verkehr gezogen. Wie die „Kronen Zeitung“ berichtete, hatte der Besitzer den Wagen offenbar mit DIY-Material zusammengeflickt. „Optisch glich das Auto eher einer Ritterrüstung“, sagte ein Polizist. Wo für gewöhnlich ein Blinkergehäuse sitzt, hatte der Halter eine Schraubenbox montiert. Die defekten Fahrwerksfedern hatte er durch neue ersetzt, diese stammten jedoch von unterschiedlichen Fahrzeugen – mit anderen Größen. Ergebnis der „Reparaturmaßnahmen“: Der „Baumarkt-Pkw“ war auf der einen Seite sieben Zentimeter höher als auf der anderen.
  • Ärger für Toom: Die Filiale in Mülheim an der Ruhr musste laut Medienberichten wegen „akuter Einsturzgefahr“ geschlossen werden. Ware und Einrichtung seien ausgeräumt worden. Primärer Grund war offenbar die Wetterlage Anfang Februar dieses Jahres mit Schneefällen. Allerdings, so die Presse, sei das Dach des Baumarktes schon seit längerer Zeit sanierungsbedürftig. Toom steht dem Bericht zufolge deshalb auch schon länger mit dem Vermieter der Immobilie in Verbindung.

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01.12.2020