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Egesa-Zookauf mit Rekord-Geschäftsjahr

Die Genossenschaft Egesa-Zookauf feiert ihr bislang erfolgreichstes Geschäftsjahr. Bei einem Umsatzplus von 3 Prozent konnte die Rückvergütung verdoppelt und eine 24-prozentige Rendite ausgeschüttet werden.

egasa-zookauf
Der Vorstand der egasa-zookauf.
Foto: Vorstand der egasa-zookauf 2020

In der Generalversammlung der Egesa-Zookauf am 10. November konnten die Vorstandsvorsitzende Birgit Zelter-Dähnrich und Vorstand Jens Bluhm äußerst positive Zahlen vermelden. Im zurückliegenden Geschäftsjahr erhöhte sich der zentralregulierte Umsatz um knapp 3 Prozent, die Anzahl der Mitglieder und Partner konnte auch in einem stark umkämpften Wettbewerbsumfeld nahezu auf Vorjahresniveau gehalten werden. Das Geschäftsjahr war somit das erfolgreichste seit Gründung.

Das gute Geschäftsergebnis veranlasste den Aufsichtsrat dazu, im Rahmen der Generalversammlung die Ausschüttung einer 24-prozentigen Dividende vorzuschlagen, der einstimmig zugestimmt wurde. Neben dem bereits vor Beginn des Geschäftsjahres zugesagten Genossenschafts-Bonus beschlossen Aufsichtsrat und Vorstand außerdem eine genossenschaftliche Rückvergütung von 0,6 Prozent (in den Vorjahren waren es 0,3 Prozent). Im Rahmen der anschließenden, turnusgemäßen Wahlen zum Aufsichtsrat wurden Frank Heerdt und Axel Sperling einstimmig mit je einer Stimmenthaltung in ihren Ämtern bestätigt.

Bestens aufgestellt

„Aufgrund der Corona-Lage konnten wir unsere Sitzung nicht unter regulären Bedingungen durchführen“, erläutert Vorstand Birgit Zelter-Dähnrich. Unter Einhaltung aktueller Regularien zu Kontaktbeschränkungen und Mindestabständen fand die Generalversammlung mit einem gestrafften Programm statt. Dabei gingen Zelter-Dähnrich und Jens Bluhm auf das zurückliegende Jahr und die Perspektiven für das laufende Geschäftsjahr ein. „Mit unserem Ergebnis konnten wir unter Beweis stellen, dass die egesa-zookauf auch in wirtschaftlich schwierigen Zeiten und unter dem Eindruck einer globalen Pandemie bestens aufgestellt ist“, so Zelter-Dähnrich.

Zudem haben sowohl die Neuausrichtung interner Strukturen als auch die frühzeitige Implementierung digitaler Services längst dazu geführt, dass Egesa-Zookauf nicht nur in Corona-Zeiten für aktuelle Anforderungen gerüstet ist. „Bei unserer Wintertagung in Berlin im Februar zeichnete sich zwar ab, dass auch Europa nicht vom Virus verschont werden wird, aber diese Ausmaße waren für uns alle unvorstellbar.“

Wettbewerbsvorteile für die Kunden

Mit dem Lockdown im März musste alles sehr schnell gehen. „Wir waren vorbereitet, auch wenn wir nicht wussten und bis heute nicht absehen können, wohin uns die Pandemie und die damit einhergehenden Beschränkungen führen werden und welche Zeitspanne wir noch überbrücken müssen“, fasst Jens Bluhm die Sachlage zusammen.

Gemeinsam trieben der Vorstand, Prokurist Gerhard Kerzmann und das gesamte Team digitale Prozesse weiter voran. „Wir haben uns bereits vor Corona mit digitalen Workflows und den Voraussetzungen für mobiles Arbeiten befasst. Natürlich hat die Gesamtsituation uns die Bedeutung dieser Maßnahmen noch einmal vor Augen geführt.“ Mit der Fortsetzung dieser Strategie und der Entwicklung zeitgemäßer Konzepte und Dienstleistungen in Kooperation mit Verbundpartnern sieht sich die Genossenschaft gut für die aktuelle Lage sowie kommende Herausforderungen gerüstet.

11.11.2020

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