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Global DIY-Summit in Dublin

Der Global DIY-Summit ist eine ausgezeichnete Gelegenheit, in der internationalen Baumarktszene Kontakte zu knüpfen. Von Digitalisierung und Innovation über Personal bis hin zur Logistik waren die Kongressthemen in diesem Jahr breit aufgestellt.

Global DIY Summit Dublin
Die Hauptgeschäftsführer der beiden internationalen Verbände Edra und Fediyma, John W. Herbert und Ralf Rahmede, begrüßten die Kongressteilnehmer und führten durch das zweitägige Programm.
Foto: BaumarktManager

Seit 2010 trifft sich die internationale DIY- und Home-Improvement-Branche jährlich zu ihrem bedeutenden Branchenkongress in stets wechselnden Metropolen Europas. Zu Beginn dieser Veranstaltungsreihe wechselten auch noch die Bezeichnungen zwischen „European Home Improvement Forum“ und „Global DIY-Summit“. Die Ausrichtung dieses internationalen Branchentreffs ist eine Erfolgsgeschichte und dieses Jahr kamen 950 Teilnehmer nach Dublin zum Global DI- Summit.

Gute Stimmung in Irland

Grußworte fanden auch Edra-Präsident Sergio Giroldi und Fediyma-Präsident Reinhard Wolff. Giroldi hob einmal mehr die nötige gute Zusammenarbeit von Industrie und Handel hervor, die dringend notwendig sei, um am Markt erfolgreich zu sein. Reinhard Wolff zeigte sich begeistert von der guten wirtschaftlichen Entwicklung des Landes und der guten Stimmung bei den Menschen in Irland. Einen Überblick über die weltweite wirtschaftliche Situation während des Global DIY Summit gab Alexander Börsch, Chefvolkswirt beim Beratungsunternehmen Deloitte. Auch er sieht vor allem in der Eurozone eine gute Nachfrage aufgrund der stabilen Arbeitsplatzsituation in vielen Ländern. Protektionistische Maßnahmen einzelner Länder führten jedoch zu Unsicherheiten in der Weltwirtschaft.

Personalführung als Schlüsselfaktor

John Venhuizen, Präsident und CEO der amerikanischen Ace Hardware Corporation, referierte während des Global DIY-Summit über das aus seiner Sicht wichtigste Thema im Retail: Personalführung. Für diejenigen, die in Personalverantwortung stünden, sei es von besonderer Bedeutung, selbst über „ein gesundes Herz zu verfügen“. Führer sollten ihren Mitarbeitern weniger sagen, was sie zu tun und zu lassen haben, sondern sie vielmehr zu Leidenschaft inspirieren, Räume für Ideen zu schaffen und das Potenzial der Mitarbeiter zu wecken. „Gesundes Führen beginnt in einem gesunden Herzen“, so der leidenschaftliche Venhuizen.

Den kompletten Artikel zum Global DIY Summit finden Sie in der Ausgabe 07.2019 von BaumarktManager.

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17.07.2019