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Hagebau erfindet sich neu

In Soltau rumort es: Der von Aufsichtsrat und Geschäftsführung der Hagebau eingeleitete Veränderungsprozess verunsichert Gesellschafter und Mitarbeiter in der Zentrale. Für Aufsehen sorgten jüngst zudem der Abgang von Kai Kächelein und das Aus von Baumarkt Direkt – ein Thema in der November-Ausgabe von baumarktmanager.

Die Zentrale im niedersächsischen Soltau
Die Zentrale im niedersächsischen Soltau
Foto: Hagebau

Keine leichte Aufgabe für Jan Buck-Emden: Der Vorsitzende der Hagebau-Geschäftsführung muss dringend mehr Ruhe in die Organisation bekommen. Er selbst und Aufsichtsratschef Johannes Schuller haben mit ihrem Appell für radikale Veränderungen den Stein ins Rollen gebracht und einen Kulturwandel innerhalb der Kooperation eingeleitet. Jeder Manager weiß: Veränderungen an der Unternehmenskultur sind in der Regel verbunden mit Unruhe innerhalb der Belegschaft.

Und als wäre das Changemanagement nicht schon hart genug, haben sich die Hagebau und Otto gerade dazu entschlossen, ihr Joint Venture zu beenden – Baumarkt Direkt gibt es zukünftig nicht mehr . Die Hagebau will das E-Commerce-Geschäft nun eigenständig auf die Beine stellen und muss dafür große Budgets aufstellen. Kai Kächelein, langjähriger Einzelhandelsgeschäftsführer, sucht derweil eine neue berufliche Herausforderung .

Eine Zusammenfassung und Einordnung der aktuellen Ereignisse in Soltau lesen Abonnenten exklusiv in der November-Ausgabe von baumarktmanager.

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24.10.2018