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Kanal? Egal!

Die Einzelhandelssparte der Verbundgruppe hat Anfang Februar bei ihrer Hausmesse in Köln neue Konzepte für die drei Vertriebsschienen präsentiert. Das Management setzt konsequent auf Cross Channel. Im Fokus steht 2019 zudem das 40-jährige Bestehen der Hagebaumärkte.

(v.l.nr.)Wolfgang Gural, der 1979 das erste Outlet in Kelheim bei Regensburg eröffnete, zusammen mit Einzelhandelschef Torsten Kreft.
(v.l.nr.)Wolfgang Gural, der 1979 das erste Outlet in Kelheim bei Regensburg eröffnete, zusammen mit Einzelhandelschef Torsten Kreft.
Foto: Hagebau

Wohin die Reise geht, hat Torsten Kreft bereits im Exklusivinterview in der Februar-Ausgabe von BaumarktManager aufgezeigt: „Wir wollen unseren Kunden künftig ein einmaliges Cross-Channel-Einkaufserlebnis bieten“, sagte der Einzelhandelschef der Hagebau im Gespräch mit unserer Redaktion. Im Rahmen der Hausmesse in Köln legte Kreft nun nach und kündigte an, alle Vertriebsschienen konsequent in Richtung Cross Channel weiterentwickeln zu wollen. Die Hagebau will an allen Punkten der Customer Journey präsent sein und kanalübergreifend einheitlich auftreten. Der Kunde solle nicht auf unterschiedlichen Kanälen unterschiedliche Botschaften erhalten, so Kreft. Cross Channel müsse auf allen drei Vertriebsschienen funktionieren: im Hagebaumarkt ebenso wie in Werkers Welt und im Floraland.

Wie das funktionieren soll lesen Sie in der März Ausgabe . Und wenn Sie kein Abonnent sind, haben Sie auch die Möglichkeit sich den einzelnen Artikel über unseren RM-Handelsmedien-Select-Shop zu holen.

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12.03.2019