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Hagebau und EnBW fördern Elektromobilität

Die Verbundgruppe und das Energieunternehmen haben am Hagebaumarkt in Dorsten die erste gemeinsame Schnellladestation für Elektroautos in Betrieb genommen. Bis zum Jahresende soll 40 weitere folgen.

Hagebau EnBW Ladesäule Elektromobilität
Christian Appel (Hagebau Einzelhandel, v. l.), Benjamin Sender (Hagebaumarkt Dorsten) und Amadeus Regerbis (EnBW) an der Ladesäule
Foto: Hagebau/Kirsten Nijhof

Für die Hagebau steht im Rahmen der Partnerschaft ein gelungenes Einkaufserlebnis für die Kunden im Fokus. Die Möglichkeit, ein Elektroauto auch während eines kurzen Einkaufs aufzuladen, zählt die Verbundgruppe dazu. Die eingesetzten Schnellladesäulen verfügen über jeweils einen CCS- und CHAdeMO-Anschluss für Ladeleistungen bis 50 Kilowatt (kW) und einen Typ 2-Anschluss mit bis 43 kW. „Damit machen wir den Zugang zu Lademöglichkeiten und zur E-Mobilität für unsere Kunden in der Region rund um die Uhr verfügbar“, sagt Christian Appel, Bereichsleiter Vertrieb Hagebaumarkt und Floraland.

Benjamin Sender, Geschäftsführer Hagebaumarkt Dorsten: „Unser Markt unterliegt einer intensiven Wettbewerbssituation und das Geschäft wird in den kommenden Jahren nicht einfacher werden – daher suchen wir konkret nach Alleinstellungsmerkmalen, mit denen wir bei den Kunden werben und punkten können.“

EnBW will bis Ende 2020 deutschlandweit 1.000 Schnellladestandorte betreiben. „Die Partnerschaft mit der Hagebau spielt für uns bei der Umsetzung dieser Pläne eine ganz entscheidende Rolle“, sagt Amadeus Regerbis, bei der EnBW verantwortlich für Ladeinfrastruktur und Vertrieb im Bereich Elektromobilität. „Nachhaltige Mobilität braucht gemeinsame Anstrengungen verschiedener Akteure. Das gilt insbesondere für die Elektromobilität. Sie muss für alle einfach, überall und zuverlässig verfügbar sein. Dafür engagieren wir uns mit Überzeugung und Leidenschaft.“

08.08.2019