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Bessere Zusammenarbeit im DIY-Markt

Markt- und endkundenseitige Veränderungen stellen die deutsche DIY-Branche derzeit vor große Herausforderungen. Damit diese Überwunden werden, muss der Handel und die Hersteller besser zusammenarbeiten, statt gegeneinander.

Handel und Hersteller müssen Zusammenarbeit, um sich gegen Veränderungen bei Markt und Endkunden behaupten zu können.
Handel und Hersteller müssen Zusammenarbeit, um sich gegen Veränderungen bei Markt und Endkunden behaupten zu können.
Foto: PublicDomainpicture/Pixabay

Die Baumärkte rufen eine Transformation ins Leben und verändern ihre Geschäftsmodelle. Die Hersteller hingegen weichen ins Internet aus und suchen dort neue Abnehmer, die ihre Produkte an den Endkunden bringen. Die über viele Jahre erfolgreiche Zusammenarbeit beider Parteien in der Wertschöpfungskette scheint zu bröseln, besonders weil der Vertrieb in den (stationären) Baumärkten nicht mehr wie gewohnt funktioniert.

Diese Aussage ist nichts neues und spiegelt sich auch in der aktuellen Studie „DIY-Vertrieb der Zukunft – Wo und wie Hersteller ihre Produkte verkaufen wollen“, wieder. Insgesamt 35 Industrieunternehmen aus den Branchen Heimwerken, Garten und Baustoffe hat das renommierte Marktforschungsinstitut IFH Köln als Interviewpartner gewinnen können. Die Unternehmen erklären in der Studie genau, was aus ihrer Sicht im DIY-Vertrieb gut läuft, aber noch deutlicher, wo die Probleme der Zusammenarbeit mit den Baumärkten liegen.

  • Sie zeigt die „Pain Points“ der Hersteller auf und wo sie ein besseres Verständnis wünschen
  • Sie bietet Handlungsoptionen gegenüber Hersteller
  • Sie vermittelt Vorschläge und Ideen der Lieferanten und hilft gemeinsame Lösungen zu entwickeln

Eine Studie zur Zukunft des stationären Handels finden Sie in unserem E-Shop "Baufachmedien". Sie steht als PDF sofort zu Verfügung und kann damit unverzüglich genutzt werden.

Zum E-Shop

23.01.2019