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Hornbach Umsatz top, Ergebnis Flop

Die Pfälzer blicken mit gemischten Gefühlen auf das Geschäftsjahr 2018/2019 zurück, wie Konzernchef Albrecht Hornbach bei der Bilanzpressekonferenz zu Protokoll gab. Um die Profitabilität wieder nachhaltig zu steigern, setzt der Vorstand auf strenge Kostendisziplin – an der Digitalisierung soll aber nicht gespart werden

Die Hornbach Filiale im niederländischen Geleen
Von einem positiven Ergebnis konnte Hornbach nicht sprechen.
Foto: Hornbach

Umsatzprognose „klar erfüllt“, höchste Flächenproduktivität (2.210 Euro/Qua­dratmeter) seit dem Börsengang 1993, zweistelliges Wachstum im Onlinehandel: Angesichts dieser Kennzahlen müssten bei Hornbach eigentlich die Korken knallen. Doch der Sekt bleibt vorerst im Keller. „Es gelang uns nicht, den Erfolg beim Kunden in einen Ergebnisanstieg umzumünzen“, sagte Albrecht Hornbach Ende Mai bei der Bilanzpressekonferenz in Frankfurt am Main. Konzernweit stiegen die Umsätze im Vorjahresvergleich zwar um 5,3 Prozent auf 4,36 Milliarden Euro. Der Gewinn blieb jedoch deutlich hinter den Erwartungen zurück: Das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) lag bei rund 135 Millionen Euro. Das war nach 166 Millionen Euro im Jahr davor ein Minus von fast 19 Prozent.

Woher der große Schwund im Gewinn kam, welche Investitionen für die Zukunft geplant sind und was dennoch noch als positiv Bewertet wurde, lesen Sie in der Ausgabe 07/2019 von BaumarktManager.

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16.07.2019