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Keter verpflichtet sich zu mehr Nachhaltigkeit

Der Produzent von Kunststoffprodukten für Haus und Garten hat sich fünf „zukunftsweisende Selbstverpflichtungen“ auferlegt. Unter anderem soll der Anteil von Recyclingmaterial an der Gesamtproduktion auf 55 Prozent steigen.

Keter Gartenhaus Garten Plastik Kunststoff
Gartenhaus aus Kunststoff
Foto: Keter

Darüber hinaus will Keter auf die Herstellung von Verbraucherprodukten aus Kunststoff zum Einmalgebrauch verzichten, keine Produktionsabfälle auf Deponien entsorgen und Programme zur Produktrücknahme am Ende der Nutzungsdauer auflegen. Außerdem sollen 25 Prozent weniger produktionsbedingte Treibhausgas-Emissionen anfallen. Die Selbstverpflichtungen sollen innerhalb der kommenden fünf Jahre erfüllt werden.

Godwin Pfeiffer, Geschäftsführer von Keter in Deutschland: „Angesichts der ökologischen Herausforderungen unserer Gesellschaft müssen wir uns gemeinsam für mehr Nachhaltigkeit engagieren. Keter will sich durch diese Selbstverpflichtungen mit seinem Unternehmen, den Mitarbeitern und Produkten wirksam für dauerhaft positive Veränderungen einsetzen. Wir wollen hin zu einer nachhaltigeren Lebensweise und zur Entwicklung langlebiger Produkte. Dies ist ein bedeutender Meilenstein für das Unternehmen mit einem ganzheitlichen Blick auf unsere Einflussmöglichkeiten, zur Schaffung einer besseren, grüneren Welt beizutragen.“

11.12.2020