zurück

„Irgendwann kommt der Punkt, an dem man die Reißleine ziehen muss“

Vor nicht allzu langer Zeit, im Frühjahr 2018, feierte Knauber das 50-jährige Jubiläum seiner Freizeitmärkte. Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel zeigte sich damals zuversichtlich und gut aufgestellt für die Zukunft. Nun hat sich alles geändert.

Am 6. April 1968 eröffnete Carl Knauber in Bonn „Knauber´s Hobby Markt“. Die Kunden und Gäste wurden damals mit Kutschfahrten durch die Stadt vergnügt. Später bildeten Ines Knauber-Daubenbüchel und John W. Herbert das Geschäftsführungs-Duo.
Am 6. April 1968 eröffnete Carl Knauber in Bonn „Knauber´s Hobby Markt“. Die Kunden und Gäste wurden damals mit Kutschfahrten durch die Stadt vergnügt. Später bildeten Ines Knauber-Daubenbüchel und John W. Herbert das Geschäftsführungs-Duo.
Foto: Knauber

Der stationäre Einzelhandel kämpft seit Jahren mit einer deutlich sinkenden Kundenfrequenz, auch Knauber. Um Umsatzverluste zu vermeiden werden neue Strategien getestet und sie werden ständig geprüft. In manchen Fällen können aber auch die neuen Strategien, sinkende Frequenzen nicht verhindern. Irgendwann ist der Punkt erreicht, an dem man die Reißleine ziehen muss. Für Knauber waren dies seine Freizeitmärkte, was Ihnen bestimmt alles andere als leichtgefallen ist…

Wie schwer Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel diese Entscheidung tatsächlich gefallen ist, erfahren Sie in der neuen Ausgabe von BaumarktManager. Wir sprachen über Probleme die aufgetaucht sind, welche Gegenmaßnahmen sie ergriffen hat und wie sie zu Bauhaus kamen. Abonnenten können das neue E-Paper hier finden .

Wenn Sie kein Abonnent sind, können Sie das Interview mit Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel über unseren RM-Handelsmedien-Select Shop erwerben.

Zu RM-Handelsmedien-Select

29.04.2020