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Toom setzt bei Erden weiter auf torffreie Alternativen

Zum Schutz des Klimas treibt toom seine Bestrebung voran, beim Blumenerden-Sortiment auf torffreie bzw. -reduzierte Produkte umzusteigen. Die Baumarkt-Kette fühlt sich durch die kürzlich veröffentlichte Branchenempfehlung von BdB, BHB, VDG und ZVG bestätigt.

Torfreduktion Erde toom
Bis Ende 2020 finden Kunden in den toom Märkten bereits zehn Pflanzen, die im torfreduzierten bzw. torffreien Substrat herangewachsen sind.
Foto: toom/Shutterstock

Bereits 2016 hat sich toom entschieden, sowohl in der Blumenerden-Eigenmarke als auch im Markensortiment auf torffreie Alternativen umzustellen. Seither habe man bereits sämtliche Eigenmarkenprodukte stufenweise torfreduziert oder sei vollständig auf torffreie Alternativen gegangen, heißt es aus der Konzernzentrale. Bis 2025 will toom ausschließlich torffreie Linien verkaufen.

Die kürzlich vorgestellte Branchenempfehlung zur Torfreduktion des Zentralverbandes Gartenbau (ZVG), des Bundes deutscher Baumschulen (BdB), des Handelsverbandes Heimwerken, Bauen und Garten (BHB) und des Verbandes Deutscher Garten-Center (VDG) bestätigt die Baumarktkette in ihren Plänen. „Wir begrüßen die gemeinsamen Bestrebungen der grünen Verbände sehr, das Thema Torf aufzugreifen. Wir bei toom fühlen uns weiterhin darin bestärkt, unseren bisher eingeschlagenen Weg mit voller Kraft weiter zu verfolgen“, so Kai Battenberg, Senior Manager Sustainability bei toom.

26.06.2020