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Messetrio ist mehr als Produktschau

Die Messe Frankfurt hat Neuigkeiten rund um die Christmasworld, Paperworld und Creativeworld vorgestellt. Neben Produktneuheiten geht es vor allem um Inspiration und Storytelling am Point of Sale sowie Know-how-Transfer für erfolgreiches Verkaufen.

Messe Frankfurt Halle 12
Die Halle 12: Der Neubau verschlang rund 250 Millionen Euro.
Foto: Messe Frankfurt

Der Handel verändert sich derzeit mit hohem Tempo. Das hat auch Auswirkungen auf die Messe Frankfurt, Veranstalter zahlreicher renommierter Handelsmessen. Anfang kommenden Jahres steht das Messetrio Christmasworld (25. bis 29. Januar 2019), Paperworld und Creativeworld (beide 26. bis 29. Januar) auf dem Programm.

Insbesondere das Konzept der Christmasworld, weltweit führende Fachmesse für saisonale Dekoration und Festschmuck, haben die Verantwortlichen optimiert. Damit einhergehen eine neue Hallenstruktur sowie die erstmalige Nutzung der für rund 250 Millionen Euro neu gebauten Halle 12, die heute offiziell eröffnet wird.

„Unsere Messen sind nicht nur Produktschauen, sie sind Trendsetter“, sagte Julia Uherek, Bereichsleiterin Consumer Goods der Frankfurter Messe, gestern bei einem Pressegespräch. Das Veranstaltungstrio Christmasworld, Paperworld und Creativeworld biete eine ausgezeichnete Plattform für Geschäftskontakte. Saisonale Dekoration sei ein Umsatzbringer für das ganze Jahr.

Die Messe Frankfurt betrachtet Märkte „grundsätzlich als positive Herausforderung“, so Uherek. Man wolle den Handel bestmöglich dabei unterstützen, Herausforderungen wie etwa die Digitalisierung zu meistern. So geht es bei der Christmasworld natürlich um Produktneuheiten und Sortimentsgestaltung. Die Messe will aber auch Inspiration geben für die Gestaltung des Point of Sale und Storytelling sowie Know-how für erfolgreiches Verkaufen anbieten. Ein Beispiel dafür wird im Rahmen der Christmasworld der neue „Retail Boulevard“ mit fünf unterschiedlichen Shop-Konzepten sein.

24.10.2018