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Neue Knauber Kundenkarte aus Holzabfall

Die Bonner Handelskette Knauber hat eine neue Kundenkarte an den Start gebracht, die überwiegend aus Holzabfallprodukten besteht. Das Bonner Unternehmen will mit dieser Maßnahme weiterhin „ökologische Verantwortung“ übernehmen.

Grüne Karte Knauber
Die neue Knauber Kundenkarte besteht aus Holzabfallprodukten.
Foto: Knauber

Die neue Kundenkarte der Unternehmensgruppe Knauber gibt es jetzt in neuem Design und aus nachhaltigem Material. Die neue „Grüne Karte“ besteht überwiegend aus Holzabfallprodukten. Unternehmensangaben zufolge war Unternehmenschefin Dr. Ines Knauber-Daubenbüchel sofort überzeugt, als Marketingleiter Stephan Textor ihr seine Idee von der Modernisierung der Knauber Kundenkarte vorstellte. Er hatte ein Material gefunden, das vollkommen biologisch abbaubar und lebensmittelecht ist. Außerdem ist das Material frei von PVC, Öl und Bisphenol. Die sogenannten “BlueCards“ besitzen die Haptik einer "normalen" Plastikkarte - sind aber absolute "Naturkarten". „In Kombination mit klimaneutralen Druck sind sie ein ideales Produkt für alle, die sich der Umwelt verpflichtet fühlen und somit genau richtig für die Unternehmensgruppe Knauber“, sagt Stephan Textor.

Die Knauber Kundenkarte war bei ihrer Einführung 1997 eine absolute Innovation am Markt und ist bis heute eine Erfolgsgeschichte. Bis heute wurden mehr als 400.000 Karten ausgegeben. Wichtig für das Unternehmen sei es, sich langfristig auszurichten und sowohl ökonomisch, als auch sozial und ökologisch Verantwortung zu übernehmen. Somit sei die Einführung der „Grünen Karte“ eine logische Weiterführung dieser Verpflichtung.

Die bisher im Umlauf befindlichen gelben Kundenkarten können Knauber Kunden in den Freizeitmärkten abgeben. Die alten Karten werden dann vom Dienstleister fachgerecht recycelt.

13.09.2019