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Österreichischer Handel rüstet digital auf

Der österreichische Handelsverband hat mit Partnern erneut seinen „Omnichannel Readiness Index“ (ORI) aufgelegt. Darin zeigt sich, dass die Händler zuletzt stark in die Digitalisierung investiert haben. ORI-Branchensieger wurde erneut Obi.

Obi Einkaufswagen
Obi ist Gesamtsieger beim "Omnichannel Readiness Index" des österreichischen Handelsverbands.
Foto: Redaktion/sb

In Zeiten immer wieder geschlossenen Filialen gewinnt die Kunst, beide Kanäle – on- und offline – in einem einzigen Kaufvorgang zu verbinden, erneut an Bedeutung, ist zugleich aber auch eine zusätzliche Herausforderung. Mit besonderem Fokus auf Corona-bedingte Entwicklungen zeigt der österreichische Handelsverband in der Studie „Omnichannel Readiness Index (ORI) 2021“ auf, wie gut die digitalen und analogen Kanäle 41 wichtiger österreichischer Einzelhändler verzahnt sind und wie diese die Herausforderungen gemeistert haben.

„Die Krise hat gezeigt, wie wichtig es ist, Konsumentinnen und Konsumenten in jeder Lebenslage und Altersklasse servicieren zu können. Deshalb haben drei Viertel der Händler digital aufgerüstet, ein Drittel sogar massiv“, sagt Rainer Will, Geschäftsführer des Handelsverbandes. Viele Potenziale seien allerdings noch zu heben. „Die Kundinnen und Kunden wollen mehr Kommunikation im Vorfeld und aus gezielten Bezugsmodalitäten wählen können.“

Den ORI-Gesamtsieg hat sich dieses Jahr erneut Obi gesichert, nur einen Prozentpunkt weniger erzielen die Zwillingsshops Kastner & Öhler und Gigasport.

10.06.2021

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