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Orderportal „Nextrade“ der Messe Frankfurt wächst

Auf der Plattform sind mehr als 1.500 Händler aus 55 Ländern registriert, lieferantenseitig 185 Unternehmen aus 17 Ländern mit mehr als 250.000 Artikeln. „Nextrade“ soll den Nutzer dabei unterstützen, Geschäftsbeziehungen auch außerhalb der Branchenmessen aufrecht zu erhalten.

Messe Frankfurt Nextrade
Nextrade-Stand auf der Ambiente
Foto: Messe Frankfurt

Gerade in der Corona-Krise bietet das Order- und Datenmanagement-Portal „Nextrade“ mit einer digitalen 24/7-Geschäftsbeziehung zwischen den Messeteilnehmern neue Chancen. Händler können rund um die Uhr und damit unabhängig von aktuellen behördlichen Maßnahmen ihre Order bei den angebundenen Lieferanten platzieren.

„Gerade haben wir den Meilenstein von 1.500 registrierten Händlern bei Nextrade überschritten, und das bei Teilnehmern aus 55 Ländern, die auf unserer Plattform aktiv sind. Tendenz steigend. Und auch lieferantenseitig sind bereits 185 Unternehmen aus 17 Ländern mit mehr als 250.000 Artikeln registriert – und täglich kommen neue dazu“, sagt Nicolaus Gedat, Geschäftsführer nmedia.

Auch Philipp Ferger, Geschäftsführer von nmedia sowie Bereichsleiter Tendence und Nordstil zieht ein positives Resümee: „Die Besucher unserer Messen – allen voran Ambiente, Tendence und Nordstil – nehmen den zusätzlichen und noch dazu kostenfreien Service der Messe Frankfurt aktiv an. Anfang Mai haben wir auch mit der internationalen Vermarktung in den ersten europäischen Märkten wie Dänemark, Frankreich, den Niederlanden, Polen und Schweden gemeinsam mit den dortigen Vertriebspartnern der Messe Frankfurt gestartet. Und wie man heute schon sieht, gewinnt das Portal auch international rasant an Bedeutung.“

Nextrade soll den Handel dabei unterstützen, Geschäftsbeziehungen auch außerhalb der Branchenmessen aufrecht zu erhalten und bietet ihnen die Chance ihren Orderrückstand über die Nutzung des Portals auszugleichen. Gleichzeitig können Händler dort neue Lieferanten entdecken. Ferger: „Als Messeveranstalter beobachten wir insbesondere seit Anfang des Jahres, in welchem massiven Umfang analoge Begegnungen von externen Faktoren wie zum Beispiel dem Corona-Virus abhängig sind. Online-Plattformen können Messen, die persönliche Begegnung und das Erleben von Produkten nicht ersetzen, stellen aber eine wichtige Ergänzung und aktuell eine ideale Alternative für das Geschäft unserer Kunden dar. Es ist trotz aller Herausforderungen für den Handel großartig zu sehen, mit welcher Stärke Händler in diesen Zeiten weitermachen und auf unterschiedlichen Wegen aktiv bleiben.“

15.05.2020