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Potenziale für stationäre Händler

Die neue Studie „Der stationäre Handel 2020“ von Sickel & Team, realisiert vom Deutschen Institut für Marketing unter der Leitung von Prof. Dr. Michael Bernecker, zeigt Potenziale für stationäre Händler auf. Besonders in Sachen Kundenerlebnis und Kundenbindung ist den Marketingexperten zufolge deutlich Luft nach oben.

Einkaufswagen
Der stationäre Handel hat durchaus Potenziale, die es zu nutzen gilt.
Foto: pixabay

In der Studie wurden 577 Endkunden und 133 stationäre Händler verschiedener Branchen, wie Lebensmittelhandel, Bekleidungsbranche und Telekommunikationsbranche, befragt. „Unsere Studie beweist, dass messbare Ziele und eine klare Kommunikation fehlen. Sowohl Verkaufsführung als auch Verkaufsmitarbeiter haben hier Nachholbedarf.“, sagt Christian Sickel, Geschäftsführer von Sickel & Team.

Laut der Studie werden die Alleinstellungsmerkmale des stationären Handels von Endkunden und Händler unterschiedlich wahrgenommen werden. So glauben Händler der Studie zufolge, dass Service und Kundenorientierung ihre USP sind. Endkunden würden allerdings das Sortiment und das Preis-Leistungs-Verhältnis viel stärker wahrnehmen. Für Händler alarmierend sei zudem, dass Führungskräfte häufig nicht ausreichend Zeit zur Steuerung der Verkaufsprozesse und des Verkaufspersonals hätten. Auch die Motivation und das Potenzial aller Mitarbeiter werden nicht weiter ausgebaut, indem Coachings und Feedback-Gespräche stattfinden, so eine Aussage der Studie. „Wer Erfolge einfahren will, muss sein Team mit einem individuellen Konzept unter der Schirmherrschaft der Geschäftsführung schulen“, wird Sickel in einer Mitteilung zitiert.

14.07.2020

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