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Lieferketten haben Modernisierungsbedarf

Gleich ob Heimwerkerartikel zuverlässig im Markt verfügbar sein ­sollen oder dem Kunden bequem frei Haus geliefert werden: ­Ohne leistungsfähige, fein aufeinander abgestimmte Lieferprozesse ist zeitgemäßer Service im stationären Handel kaum denkbar, erst recht nicht im florierenden Onlinegeschäft.

Dachser ist Erstkunde des vollelektrischen „FUSO eCanter“-Leicht-Lkw von Daimler. Seit dem Frühjahr 2018 setzt der Logistikdienstleister zwei Fahrzeuge im Innenstadtverkehr ein.
Die Lieferketten müssen eine logistische Komplettleistung bis hin zum Aufbau beim Kunden umfassen.
Foto: Dachser

Die Problemlage im etablierten Baumarkthandel ist bekannt: Einerseits stagnieren die Umsätze in den Märkten, auf der anderen Seite kann die Branche noch zu wenig vom Onlineboom profitieren. Insgesamt stiegen im vorigen Jahr die E-Commerce-Umsätze im DIY-Handel um 14,9 Prozent auf 3,2 Milliarden Euro. Gut die Hälfte des Kuchens sicherten sich aber nicht die etablierten Baumarktketten, sondern reine Online-Händler. Der Anteil der Bau- und Heimwerkermärkte lag gerade einmal bei 18,7 Prozent.

Wo genau die Probleme in der Lieferkette sind, erfahren Sie in der November Ausgabe von baumarktmanager.

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07.11.2018