zurück

So gelingt Cross-Channel-Marketing

Generische Fernsehspots und Printwerbung, bei denen jeder Konsument auf nur einem Kanal und auf die gleiche Art und Weise angesprochen wird, waren gestern. Heute lautet das Stichwort: Cross-Channel-Marketing.

Kölner Gespräche Horstmann
Nils Horstmann referiert zum Thema Cross-Channel-Marketing.
Foto: bmm/eviom

Die zunehmende Digitalisierung der letzten Jahre und die zunehmende Nutzung von internetfähigen Smartphones und Tablets verändern die Ausrichtung der Marketingmaßnahmen von Handelsunternehmen wesentlich. Der Verkauf von Waren wird heutzutage nicht mehr nur klassisch am POS abgewickelt – Durch den mobilen Internetzugang sind die Verbraucher in der Lage schneller und leichter Preise und Verfügbarkeiten von Produkten zu prüfen. Sie entscheiden flexibel, ob, wann und vor allem wie sie an Informationen gelangen.

Gerade E-Commerce Händler, wie der Online-Riese Amazon greifen beim Preisvergleich oft die Kunden von konkurrierenden Unternehmen ab, was Händler vor eine echte Herausforderung stellt. Bereits 82% der Kunden informieren sich und vergleichen online, bevor sie sich im Geschäft von einem Mitarbeiter beraten lassen. Wo früher noch vermehrt Print-Werbung und Fernsehspots als Hauptkommunikationsmittel eingesetzt wurden, gilt es heute für Marketer sich dem wandelnden Konsumverhalten der Verbraucher anzupassen. Das einfache Beratungsgespräch im lokalen Geschäft mit anschließendem Kauf gehört der Vergangenheit an – heutzutage wechselt ein Konsument im Durchschnitt zwischen 2,8 Kanälen, bevor er einen Kauf abschließt. Genau hier setzt Cross-Channel-Marketing an: es verbindet verschiedene Medien und Kanäle (Channels) wirksam miteinander.

Wenn Sie mehr zu Cross-Channel-Marketing wissen wollen, dann besuchen Sie die Kölner Gespräche. Dort referiert Nils Horstmann, Geschäftsführer der Digital Marketing Unternehmensberatung eviom GmbH, zu diesem Thema.

30.08.2017