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Stabila baut Produktion von Wasserwaagen aus

Der Messwerkzeuge-Spezialist Stabila hat am Standort Annweiler/Pfalz eine rund 1.400 Quadratmeter große Produktionshalle zur Fertigung von Wasserwaagen in Betrieb genommen. Rund 5 Millionen Euro sind in Neubau und Maschinen geflossen.

Stabila Wasserwaage Produktion
Blick in die neue Halle
Foto: Stabila

Mit der Investition reagiert das Unternehmen nach eigenen Angaben auf die gestiegene Nachfrage nach „hochqualitativen Wasserwaagen ,Made in Germany‘“. Stabila produziert seine Wasserwaagen, bis zu 10.000 Stück pro Tag, schon immer in Annweiler. Durch den Neubau sei zusätzlicher Platz geschaffen worden, um die Abläufe in verschiedenen Bereichen – Vorfertigung, Kunststofffertigung und Montage – weiter zu optimieren, neue Maschinen in den bisherigen Fertigungsprozess zu integrieren und damit noch höhere Stückzahlen zu realisieren.

Hohe Fertigungstiefe

Kennzeichnend für die Wasserwaagen-Produktion sei die hohe Fertigungstiefe. Eingekauft werden nur die Rohmaterialien wie Metalle oder Granulate. Alle Teile, aus denen eine Wasserwaage besteht, werden in Annweiler produziert und montiert. „Nur so können wir die hohe Stabila-Qualität jederzeit garantieren“, erläutert Geschäftsführer Dr. Ulrich Dähne.

Bei allen Maschinen, die nun für den Neubau, aber auch schon in den vergangenen Jahren angeschafft wurden, legte das Unternehmen besonderen Wert auf eine gute ergonomische Bedienung mit bequemer Materialein- und -ausgabe. Die schnelle, kontinuierliche Bearbeitung resultiere zudem in einer hohen Wirtschaftlichkeit. Dähne: „Unsere kontinuierlichen Investitionen sind ein starkes Zeichen für die gesicherte Zukunft von Stabila und der Arbeitsplätze unserer Mitarbeiter.“

07.10.2020