zurück

Profis im Visier

Toom „Stade 2“ heißt das Projekt, das Toom dieses Jahr besonders intensiv beschäftigen wird. Ende Mai ist das neue Outlet in der Hansestadt ans Netz gegangen. Dort demonstriert die Baumarktkette deutlich mehr Kompetenz als in „gewöhnlichen“ Märkten.

Die Innenansicht des Toom Baumarkts in Stade
Ein ganze eigenes Konzept verfolgt der Toom Baumarkt in Stade.
Foto: BMM

Allzu häufig kommt es dieser Tage nicht mehr vor, dass irgendwo in Deutschland ein neuer Baumarkt eröffnet wird. Die Handelsketten, gerade die größeren unter ihnen, haben das Expansionstempo im heimischen Markt zuletzt doch spürbar gedrosselt. Toom allerdings – die Kölner darf man getrost zu den größeren Unternehmen des deutschen DIY-Handels zählen – ist nun aber aus der Reihe getanzt: Ende Mai war die Neueröffnung in Stade, ein aus verschiedenen Gründen spannendes Projekt.

Zunächst ist der neue Baumarkt bereits die zweite Filiale in Stade, einer Stadt, die gerade 50.000 Einwohner zählt. Aber, wie Toom-Chef René Haßfeld zu berichten weiß, über eine „überragende Kaufkraft“ verfügt. Außerdem ist der Wettbewerb vor Ort überschaubar – ein weiteres gutes Argument für eine Neueröffnung. Drittens und besonders wichtig: Der neue Markt ist nicht einfach ein neuer Markt, sondern ein „neuartiger“ Markt. Diesen Hinweis ließ Vertriebsleiter Torsten Stöbe während seiner Eröffnungsansprache fallen. Beim anschließenden Rundgang konnten sich die Gäste dann selbst einen Eindruck verschaffen.

Was genau anders ist am zweiten Standort von Toom in Stade und wie sich der Baumarkt von der Konkurrenz abhebt, lesen Sie in der Ausgabe 07/2019 von BaumarktManager.

Für all jene, die das Magazin nicht abonniert haben, gibt es die Möglichkeit den einzelnen Artikel online im RM-Handelsmedien-Select Shop für kleines Geld zu erwerben. Außerdem finden Sie weitere spannende Themen, die die DIY-Branche bewegen.

Zu RM-Handelsmedien-Select

23.07.2019