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Toom vergibt Preise an Suki und quick-mix

Gestern fand auf dem Böhler Areal in Düsseldorf die inzwischen 17. Toom-Hausmesse statt. Highlight war die Verleihung des Lieferantenpreises an Baustoffhersteller quick-mix, Eisenwarenanbieter Suki erhielt den Nachhaltigkeitspreis.

MAU Toom Hausmesse 2019
Der Toom Lieferantenpreis 2019 geht an die Firma quick-mix
Foto: MAU

Bestandteil der Hausmesse waren auch in diesem Jahr wieder einige Toom-eigenen Leistungen und Services: Das Eigenmarken-Forum, der Profi-Bestellservice, jeweils ein Konzeptstand zu den Themen Nachhaltigkeit und Marketing, und natürlich der Messestand, auf dem die Toom-Zentrale über die aktuelle Lage in Sachen Online-und Cross-Channel informiert.

Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der Lieferantenpreise und des Nachhaltigkeitspreises. Die Wahl erfolgte durch eine Online-Befragung aller Toom Teamleiterinnen und Teamleitern sowie der Einkäufer, Category Manager und regionalen Verkaufseiter.

Dominique Rotondi, der als Geschäftsführer für den Bereich Einkauf verantwortlich ist, betonte in seiner Ansprache, dass in die Bewertung 13 verschiedene Kriterien eingeflossen seien. „“Das Menschliche spielt in unserer Unternehmensphilosophie eine besondere Rolle, daher achten wir auch sehr auf die Verlässlichkeit unserer Partner“, so Rotondi. Neben der Verlässlichkeit sind Kriterien wie die Qualität des Außendienstes, Lieferquote, Servicebereitschaft, Sortimentspflege, Bestandsoptimierung und Aktualität des Sortiments besonders wichtig. Bei der Wahl zum Lieferanten des Jahres überzeugte in diesem Jahr quick-mix mit hervorragender Qualität und innovativen Lösungen. Auch durch Kompetenz, Schnelligkeit und Fairness habe das Unternehmen überzeugen können, so die offizielle Mitteilung. quick-mix-Vertriebsleiter Lars Grimm freute sich über den Preis: „Wir betreiben eigentlich jedes Jahr einen so hohen Aufwand mit unserem Außendienstteam. Diese verstehen sich nicht als Verkäufer, sondern als Kümmerer. Wir haben immer in diese Richtung gestrebt und sind sehr glücklich, in diesem Jahr den Preis wieder einmal zu bekommen.“ Beim Lieferantenpreis konnten J.W. Ostendorf und Knauf auf den weiteren Plätzen überzeugen.

Beim Nachhaltigkeitsengagement hatte der Eisenwarenanbieter Suki.international die Nase vorn. Unter dem Motto „vermeiden, verringern, verbessern“ entwickelt Toom eigenen Angaben zufolge seit einigen Jahren ein nachhaltiges Sortiment. Denn die globalen Folgen des Kunststoffkonsums sind riesige Mülldeponien, Plastikteppiche in den Meeren und Mikroplastik in den Nahrungsketten. „Auch in Zusammenarbeit mit Suki arbeiten wir stetig daran, unseren Kunden bei vielen Themen und in vielen Produktbereichen Alternativen anbieten. Das Thema Verpackungen spielt in diesem Zusammenhang eine große Rolle und wir sehen großes Potential für weitere Verbesserungen“, erklärte Dominique Rotondi.

Suki-Vertriebsleiter Reimund Penn, der den Preis für sein Unternehmen entgegen nahm, meinte: „Wir freuen uns, nach 17 Jahren endlich mal ganz oben zu stehen und wir freuen uns ganz besonders über diesen Nachhaltigkeitspreis. Wir bieten für den Verkauf unserer losen Eisenwaren nun FSC-zertifizierte Papiertüten anstelle von Plastiktüten an. In Summe sind das 2,5 Millionen Plastiktüten, die wir da pro Jahr allein bei Toom einsparen. Bei den Kunststoffverpackungen, die sich nicht vermeiden lassen, sind wir gerade dabei nachhaltige Konzepte auf Basis von Recyklat-Kunststoffen zu erarbeiten. Ich denke, dieses Engagement ist wichtig, wo doch das Thema Umwelt und Nachhaltigkeit in Politik und Gesellschaft so intensiv diskutiert wird.“

28.11.2019