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Wie Obi Next auf der Fläche funktioniert

Vor etwa einem Jahr hat Obi seine Transformationseinheit Obi Next ins Leben gerufen. In Köln-Mülheim tüftelt ein junges Team daran, das Unternehmen in den „führenden kundenzentrierten Crosschannel-Baumarkt“ zu verwandeln. Wie Obi Next auf der Fläche funktioniert, ist Thema in der September-Ausgabe von baumarktmanager.

Marktleiter an der Brünner Straße: Nevzad Muratovic
Marktleiter an der Brünner Straße: Nevzad Muratovic
Foto: bmm

Wien, Brünner Straße: Hier steht der umsatzstärkste Obi-Markt Österreichs (die Franchisebetriebe nicht mitgezählt). Der ehemalige Baumax-Standort hat zwei Etagen. Auf jeder hat Obi eines seiner neuen Planungsangebote untergebracht: unten den Gartenplaner, oben den Badplaner. Die Kunden nehmen das Angebot sehr gut an, wie Marktleiter Nevzad Muratovic im Gespräch mit baumarktmanager erläutert. „Der Vorteil ist, dass ein Mitarbeiter den Kunden vom Anfang bis zum Ende durchbedienen kann“, sagt er. So schnell wie möglich soll die Anzahl der Arbeitsplätze erhöht werden.

Obi wird mit den neuen Angeboten seinem Anspruch gerecht, das Geschäft mehr aus der Kundensicht zu denken und gesamte Projekte statt „nur“ Produkte zu verkaufen. Auf Wunsch vermittelt der Baumarkt auch Handwerker. Die „Machbar-Macher“ arbeiten allerdings auf eigene Rechnung, sind also streng genommen nicht Teil des von Obi verkauften Projekts.

Auch sonst ist in der Filiale an der Brünner Straße vieles anders als in Deutschland und den weiteren Ländern, in denen Obi aktiv ist. Was genau das ist und wie die Kunden darauf reagieren, lesen Abonnenten exklusiv in baumarktmanager.  

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21.08.2018