Vom 16. bis 18. Februar fand zum 18. Mal die Hausmesse des Hagebau-Einzelhandels statt. Aufgrund der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie wurde die Veranstaltung erstmals virtuell ausgerichtet.
Dienstleister hatten für Hagebau eine virtuelle Messeumgebung nach dem Vorbild einer physischen Messe geschaffen. In sechs auf die Kernwarengruppen im DIY-Umfeld ausgerichteten Messehallen wurden den Gesellschaftern neue Konzepte präsentiert. Betreut wurden die Messestände durch die verantwortlichen Category Manager, die per virtuellem Rundgang Neuheiten und Weiterentwicklungen vorstellten.
Neben den Konzeptständen präsentierten sich rund 100 Lieferanten in den jeweiligen Sortimentsgruppen mit ihren Messeständen. In einer weiteren Halle standen die internen Fachabteilungen mit Informationen zu Dienstleistungen und Services bereit, darüber hinaus konnten die Besucher im Auditorium Vorträge verfolgen, die im Nachhinein in einer Mediathek zur Verfügung stehen, oder sich in der Networkinglounge mit anderen Teilnehmern austauschen.
„Die Vielzahl der positiven Rückmeldungen unserer Gesellschafter zeigt uns, dass wir mit der Ausrichtung solch einer virtuellen Messe den richtigen Schritt gemacht haben“, resümiert Hagebau-Geschäftsführer Torsten Kreft. „Wir haben die vielfältigen Chancen und Möglichkeiten genutzt, die uns die Digitalisierung bietet – und damit einen Weg gefunden, um unsere Veranstaltung trotz der Corona-Pandemie durchzuführen und den Austausch zwischen Gesellschaftern, Mitarbeitern und Lieferanten zu ermöglichen.“
