IAW-Messe
Zufrieden mit der Frühjahrsausgabe der IAW-Messe. (Quelle: Nordwestdeutsche Messegesellschaft)

Industrie 2024-03-08T07:16:20.763Z 36. IAW-Messe: Positives Fazit

Nach drei Tagen voller intensiver Gespräche, spannender Programmpunkte und vielfältiger Produktauswahl ging die 36. Internationale Aktionswaren- und Importmesse (IAW) mit 285 Ausstellern aus 26 Ländern, davon 50 Erstaussteller aus 16 Ländern zu Ende.

„Obwohl das Konsumklima in Deutschland dem Handel ein schwieriges Umfeld bereitet, so sehen wir doch sehr gute Zukunftschancen für unsere Branche, die vielen Verbrauchern mit einem schmaleren Budget bedarfsgerechte Produkte anbietet“ berichtet Projektleiterin Kerstin Manke.

Mit gewohnt hoher Qualität hätten die Aussteller ihre Waren den Geschäftskunden präsentiert heißt es in einer Mitteilung. Das Sortiment war vielfältig: Von Frühlings-Angeboten und Gartenmöbeln über Saison- und Fan-Artikel bis hin zu Spielwaren, Süßwaren und Wohnaccessoires erwartete die Besucher eine breit gefächerte Produktpalette der international agierenden Unternehmen, so der Veranstalter.

„Auf der IAW-Messe wird immer das gesamte Handelssortiment präsentiert, die Einkäufer können sich hier viel Inspiration holen“, sagt Veranstalter Ulrich Zimmermann. Das Event zeichnet sich aus durch die erschwinglichen Preise und die Sonderkonditionen, die Einkäufer vor Ort von den Händlern erhalten. „Besonders reizvoll sind hierbei natürlich die Angebotswaren“, fasst der Veranstalter zusammen.

Die Stimmen der Aussteller zur Veranstaltung klingen insgesamt positiv. „Die Messe läuft sehr gut, besonders Montag war ein guter Tag“, bilanziert Oliver Reichstein, Vertriebsleiter von TOPTEN Handels GmbH. Neben den Bestandskunden, die auf der Messe traditionell dabei sind, können regelmäßig Kontakte mit neuen Gesichtern geknüpft werden. Und auch die Internationalität unter den Besuchern begeisterte die Aussteller: „Wir haben sehr viele Kunden aus ganz Europa hier“, berichtet beispielsweise Erwin Verhaert, Account Manager bei Topbrands aus den Niederlanden.

Mit rund 5.400 Besuchern konnte eine leichte Steigerung der Frequenz verzeichnet werden. Die Anreise der Besucher wurde beeinflusst, unter anderem durch die aktuell hohen Hotelpreise in der Kölner Messeumgebung und die Streiks der verschiedenen Verkehrsbetriebe, die viele Reisepläne durchkreuzten. Synergien mit der parallel stattfindenden Eisenwarenmesse wurden in den verschiedenen Produktkategorien ebenfalls festgestellt.

zuletzt editiert am 08. März 2024
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