Der Spezialist für Farbe, Lacke und Beschichtungen hat die Ergebnisse des dritten Quartals 2024 vorgelegt. Demnach vermeldet der Konzern einen organischen Umsatzanstieg um ein Prozent, der durch Mengenwachstum getrieben wurde. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahresquartal um drei Prozent zurück.
AkzoNobel CEO, Greg Poux-Guillaume kommentiert: „Wir haben erneut unsere Fähigkeit unter Beweis gestellt, in stagnierenden Märkten zu wachsen, und konnten im vierten Quartal in Folge ein Volumenwachstum erzielen. Obwohl die Betriebskosten im Jahresvergleich höher waren, sind sie gegenüber dem Vorquartal gesunken, während die Bruttomarge weiter wächst. Wir haben weitere Kosten- und Portfolioinitiativen gestartet, um die Verwirklichung unserer mittelfristigen Ziele sicherzustellen. Für 2024 rechnen wir mit einem bereinigten EBITDA von rund 1,5 Milliarden Euro."
Basierend auf den aktuellen Marktbedingungen und konstanten Wechselkursen geht AkzoNobel laut einer Konzernmitteilung davon aus, 2024 Ergebnisse zu erzielen bereinigtes EBITDA von rund 1,5 Milliarden Euro. Das Unternehmen strebt an, seinen Verschuldungsgrad bis Ende 2024 auf etwa das 2,7-fache der Nettoverschuldung/EBITDA und mittelfristig auf etwa das Zweifache zu senken und dabei weiterhin an der Beibehaltung eines starken Investment-Grade-Kreditratings festzuhalten, heißt es in der Mitteilung.
