Zum 40-jährigen Bestehen seiner Sanitär-Qualitätsmarke Camargue engagiert sich Bauhaus mit 50.000 Euro bei der gemeinnützigen Hamburger Organisation Viva con Agua. Das Geld kommt der Finanzierung eines langfristigen Projekts im afrikanischen Uganda zu Gute.
Das Geld setzt die gemeinnützige Organisation nach Angaben des Baumarktbetreibers innerhalb von drei Jahren für den Bau von Toiletten und Handwascheinrichtungen für vier Schulen in den Regionen Karamoja und West Nile ein. Rund 1.780 Schüler erhalten dadurch Zugang zu sanitärer Grundversorgung und Hygiene. Die Kosten für den Bau belaufen sich auf rund 36.000 Euro. Hinzu kommt die Rehabilitierung von 19 alten Brunnen mit Gesamtkosten von rund 14.000 Euro. Wenn diese Brunnen wieder funktionieren, ermöglichen sie rund 1.140 Haushalten Zugang zu sauberem Trinkwasser.
Viva con Agua ist laut Unternehmensangaben schon lange in Uganda aktiv. Mit Viva con Agua Uganda hat die gemeinnützige Organisation sogar ein eigenes Team vor Ort. In Uganda leben im Durchschnitt fünf Menschen in einem Haushalt. Rein rechnerisch erhalten durch das von Bauhaus geförderte Engagement demnach fast 6.000 Menschen eine Versorgung mit sauberem Wasser.
