Mit dem neuen Elektromobil werden vom Standort Iserlohn aus Kunden mit Kleinmengen beliefert. Bewährt sich das Fahrzeug in der zweijährigen Pilotphase, sollen weitere für andere Standorte angeschafft werden.
„Umweltschutz ist für Bauking ein zentrales Thema und wir möchten aktiv mitwirken, den Ausstoß von CO2 zu reduzieren“, sagt Olaf Baldauf, Leiter Fuhrpark und Logistik. Gegenüber einem „herkömmlichen Dieselfahrzeug“ punkte das E-Mobil durch die niedrigeren Betriebskosten und die geringeren Lärmemissionen. Dass die Reichweite etwas kleiner sei als bei einem konventionellen Spritfresser, sei kein Problem, denn der E-Transporter komme nur in einem Umkreis von 50 Kilometern rund um Iserlohn zum Einsatz. Die Batterie kann an der Steckdose aufgeladen werden.
Wie die Kosten-Nutzen-Bilanz und die Vor- und Nachteile in der Gesamtschau tatsächlich aussehen, will Bauking am Ende der zweijährigen Pilotphase „genau analysieren und bei entsprechend positiven Ergebnissen an weiteren Standorten E-Fahrzeuge anschaffen.“
