Branche 2016-06-15T00:00:00Z Baumarkt-Check in Köln

Der Kölner Stadt-Anzeiger hat zum Anlass eines Eigenbaus einer Torwand, die vier großen Baumarkt-Filialen (Toom, Bauhaus, Hornbach und Obi) in und um Köln getestet.

Untersucht wurden dabei die Anzahl und Größe, das Vorhandensein eines Drive-In, Werkzeug-Verleih, Kosten, Service und Lieferung. Der Kölner Stadt-Anzeiger kam zu folgenden Ergebnis: Die meisten Filialen hat Obi in der Region, gefolgt von Bauhaus, Toom und schließlich Hornbach. Der größte Baumarkt gehört zu Bauhaus mit fast 30.000 Quadratmeter in Frechen. Drive- In bieten nur bestimmte Filialen an. Am häufigsten gibt es diese Möglichkeit bei Bauhaus. Im Bereich des Werkzeug-Verleihs arbeiten Obi, Toom und Hornbach mit demselben externen Verleih-Service zusammen. Die Preise sind deshalb fast identisch. Nur Bauhaus hat einen anderen Verleih-Service und grenzt sich mit den Preisen stärker ab. Die Preise selbst richten sich nach der Verleih-Dauer, die sich auf fünf verschiedene Kategorien bezieht: vier Stunden, einen Tag, ein Wochenende, eine ganze Woche oder länger. Einfache Holz-Zuschnitte bieten alle besuchten Baumärkte und kosten zwischen zehn und 15 Euro, so der Kölner Stadt-Anzeiger. Rechteckige Zuschnitte sind bei den meisten Ketten kostenlos, aber nur wenn das Material im jeweiligen Baumarkt gekauft wurde. Nur schräge Schnitte bieten nicht alle Baumärkte an. Beim Angebot der Lieferung variieren die verschiedenen Baumarktketten und verlangen zwischen 15 und 55 Euro. Das gleiche Prinzip gilt beim Mieten von Transporter oder Anhänger. Online bestellen und liefern lassen kann man sich die Ware bei allen Baumärkten. Einen Farbmisch-Service bieten alle besuchten Baumärkte an und zusätzliche Leistungen, wie Küchen- oder Badplanung, variieren von Baumarkt zu Baumarkt.

Den gesamten Artikel finden Sie unter: http://www.ksta.de/freizeit/toom--obi--hornbach--bauhaus-der-grosse-baumarkt-check-in-und-um-koeln-24226822-seite3

zuletzt editiert am 24. Juni 2021