Neubau, Umbau, Modernisierung: Im Rahmen der kontinuierlichen Standortentwicklung investiert die Baywa AG im Jahr 2023 nach eigenen Angaben einen deutlich zweistelligen Millionenbetrag in ihre Baustoffbetriebe. Zum Wohl von Kunden und Mitarbeitern.
Das dichte Niederlassungsnetz in Süd- und Ostdeutschland habe eine wichtige strategische Bedeutung und Funktion für die Baywa AG als Grundversorger der deutschen Bauwirtschaft, teilt der Konzern mit. Dank einer intelligenten Bevorratungsstrategie und einer schlagkräftig aufgestellten Logistik sei der Geschäftsbereich Bau in den vergangenen Jahren trotz Verwerfungen in den Lieferketten durchgehend lieferfähig gewesen und unterstreiche damit seine Rolle als stets zuverlässiger Partner des Bauhandwerks, so der Tenor einer Mitteilung des Unternehmens.
„Gerade in Zeiten hoher Volatilität setzen wir alles daran, unsere Leistungsfähigkeit stetig weiter zu verbessern. Durch Neubau, Umbau und Modernisierung unserer Baustoffbetriebe sorgen wir für besseren Service für unsere Kundschaft und attraktive Arbeitsplätze für unsere Belegschaft. Das ist ein klares Bekenntnis zur Region und zu unseren Standorten. Mit regelmäßigen Investitionen legen wir den Grundstein für weiteres Wachstum in unserem Kerngeschäft“, sagt Jochen Schneider, Leiter Standortentwicklung bei Baywa Bau.
So stehen im Jahr 2023 zahlreiche Projekte auf der Agenda des Konzerns, so werden an den Standorten in Schwabmünchen (Landkreis Augsburg), in Pilsach (Landkreis Neumarkt), in Bad Brückenau (Landkreis Bad Kissingen), in Bamberg, in Marktredwitz (Landkreis Wunsiedel) und in Waldkirchen (Landkres Freyung-Grafenau) Umbau-, Erweitereungs- und Modernisierungsmaßnahmen stattfinden.
