Erfolgreiches erstes Halbjahr 2021 für Baywa: Die Umsatzerlöse stiegen konzernweit auf 9,3 Milliarden Euro (Vorjahr: 8,2 Milliarden Euro). Das Ebit wuchs auf 144,6 Millionen Euro (Vorjahr: 53,8 Millionen Euro).
„Ob Energie, Agrar oder Bau – in allen operativen Segmenten verzeichnen wir enorme Ergebnissprünge im zwei- und sogar dreistelligen Prozentbereich. Damit gehen wir mit viel Rückenwind in die zweite Jahreshälfte und bleiben auf Kurs“, sagt der Konzernchef Klaus Josef Lutz. Für das Geschäftsjahr 2021 geht er von einer erheblichen Steigerung des operativen Ergebnisses aus.
Der Umsatz im Segment Bau lag zum Halbjahr bei 994,6 Millionen Euro (Vorjahr: 876,8 Millionen Euro). Das Ebit hat sich nahezu verdoppelt und betrug 33,6 Millionen Euro (Vorjahr: 17,2 Millionen Euro). Die Münchener profitierten eigenen Angaben zufolge in allen Produktbereichen vom Bauboom, vor allem in den Kategorien Hoch-, Tiefbau und Dach. Dank ihres hohen Lagerbestands und langjährigen engen Lieferantennetzwerkes habe man trotz aktueller Lieferengpässe im Baustoffsektor die hohe Nachfrage durchweg bedienen und höhere Margen verbuchen können.
