In einem Artikel der LebensmittelZeitung vom 01.12. heißt es Obi halte Lieferanten hin, verhänge Bestellstopps und fordere Preisnachlässe. Auf Nachfrage des BaumarktManager teilt der Baumarktbetreiber mit, keine Medien-Spekulationen kommentieren zu wollen.
Konkret verweist der Wermelskirchener Konzern in seiner Antwort auf eine "klare Zukunftsstrategie, die auf verschiedenen Säulen aufbaut". Dazu gehöre auch, "dass wir selbstverständlich kontinuierlich unser Sortiment aus Kundenperspektive überprüfen und anpassen. Darüber hinaus möchten wir Verhandlungen mit unseren Lieferanten und Partnern nicht öffentlich kommentieren."
Die LebensmittelZeitung spricht in besagtem Artikel davon, dass bis zu 70 Lieferanten aktuell von Bestellstopps betroffen sein sollen. Hintergrund dieser angeblich vom Vorstand ausgegebenen Strategie seien dem Artikel zufolge zum einen Lager-Überbestände und zum anderen Preiserhöhungen der Lieferanten.
