In Österreich und der Schweiz hat der Baumarkthandel moderate Umsatzsteigerungen zu verzeichnen gehabt. Angesichts der Herausforderungen durch die digitale Transformation, wird das als Erfolg gewertet.
Die Unternehmen des Baumarkthandels in der Schweiz haben im Geschäftsjahr 2017 ein Umsatzwachstum erwirtschaftet. Diese Zahlen wurden auf der Pressekonferenz des BHB im Rahmen der Eisenwarenmesse kommuniziert. Mit einem Gesamtbruttoumsatz von 2,33 Mrd. Franken konnte die Branche bei einem Umsatzzuwachs von 0,5 Prozent das Jahresergebnis 2016 übertreffen.
„Für den Baumarkthandel in der Schweiz war 2017 ein solides Geschäftsjahr“, betonte BHB-Hauptgeschäftsführer Dr. Peter Wüst. „Wir können mit dem Branchenergebnis zufrieden sein: Mit dem erzielten Gesamtbruttoumsatz von 2,33 Mrd. Franken und einem Wachstum von 0,5 Prozent im Vorjahresvergleich hat der Baumarkthandel in einem Jahr im Zeichen der digitalen Transformation bewiesen, dass er auch in Zeiten des Wandels für die Herausforderungen der kommenden Jahre gewappnet ist.“
Etwas besser schnitt der Baumarkthandel in Österreich ab. Im Geschäftsjahr 2017 konnten die dortigen DIY-Händler an die erfolgreiche Branchenentwicklung des Vorjahres anschließen und erwirtschafteten einen Gesamtbruttoumsatz von 2,53 Mrd. Euro, ein Plus von 2,6 Prozent. Auf bereinigter Verkaufsfläche betrug das Umsatzplus 0,7 Prozent. „Mit dem erzielten Gesamtbruttoumsatz von 2,53 Mrd. Euro und einem Wachstum von 2,6 Prozent im Vorjahresvergleich hat die Branche die zu Jahresbeginn formulierten Erwartungen übertroffen“, so Wüst.
