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Die Oberflächenstruktur der neuen Bubble-Gefäße erinnert an das Zusammenspiel von Luftperlen, die aus der Tiefe hochsteigen. (Quelle: Esteras by Emsa)

Grüne Fakten 2020-02-26T00:00:00Z Der Megatrend Natur

Outdoor-Pflanzgefäße müssen heutzutage vielen verschiedenen Verbraucherwünschen gerecht werden: Sie müssen langlebig und witterungsbeständig sein, einfach zu handhaben, dürfen sich nicht verformen oder verfärben. Die Natur beeinflusst deshalb das Produktdesign besonders.

Während die Hersteller vor der Herausforderung stehen, immer mehr Kundeninteressen mit ihren Produkten gerecht zu werden, muss auch der Handel sein Sortiment für den Frühling und den Sommer 2020 auf den neusten Stand bringen, bei Farben, Formen, Oberflächen und Materialien.

Stark nachgefragt sind nach wie vor zeitlose, „unbunte“ Farbtöne aus dem Grau-, Beige- und Erd-Spektrum. Dabei berücksichtigen die Hersteller vor allem den Trend zu matten Farben wie Matt-Weiß oder Matt-Anthrazit. Immer häufiger kommen achromatische Farbschattierungen zum Einsatz, die an die natürlichen Elemente erinnern – etwa in Dunkelgrau oder Zement.

Doch nicht nur die Farben, auch die Muster der Natur spiegeln sich täuschend echt auf den Gefäßoberflächen wider, etwa in Form von Rippelmustern im Sand oder Schichtstrukturen schroffer Felsküsten.

Ein besonderes Beispiel: Die Oberflächenstruktur der neuen „Bubble“-Gefäße von Emsa erinnert an das bewegte und harmonische Zusammenspiel von Luftperlen, die langsam aus der Tiefe an die Wasseroberfläche steigen. Passend zum urbanen Chic und vor allem bei den Puristen unter den Garten- und Balkonfreunden beliebt sind Töpfe und Pflanzkübel aus Glasfaser (GFK-Gefäße) mit dekorativen Reliefs und naturgetreuen Gesteinsoberflächen. Das geringe Gewicht und die Robustheit dieser Gefäße treffen hier den Nerv der Verbraucher. Außerdem ist Kunden wichtig, Produkte zu erwerben, deren Herkunft sie kennen. Gefragt sind deshalb weiterhin authentische Materialien wie glasierte Qualitäts-Keramik oder Gefäße aus Terra-kotta in klassischem Rot oder Cappuccino.

Gut integriert

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Die „Pure-Line“-Gefäße aus Sichtbeton folgen dem modern-minimalistischen Architekturtrend. (Quelle: Kirschke)

Outdoor-Töpfe werden zunehmend als Designobjekte genutzt. Denn auch im Freien setzt sich das Raumkonzept der eigenen vier Wände fort. So passen insbesondere Pflanzkübel im Beton-Look zum modernen, minimalistischen Zeitgeist.

Neue funktionale Gefäße müssen sich optimal ins Umfeld mit lebendigem Grün anpassen, getreu dem Motto „Weniger ist mehr – aber hochwertig muss es sein“. Dieses Motto erfüllt besonders Fiberzement. Es ist eine Mischung aus Zement, Sand und Fiberglas, kommt optisch dem Beton gleich und wiegt deutlich weniger.

Auch Sichtbeton ist seit vielen Jahren ein beliebtes Material zur Oberflächengestaltung in der Architektur. Bei Kirschke gibt es nun die „PureLine“-Gefäße mit dieser speziellen Sichtbeton-Optik. Dazu passend wurden Quellbrunnen in verschiedenen Formen entwickelt, sodass sich Gefäße und Brunnen einfach miteinander kombinieren lassen.

zuletzt editiert am 25. Juni 2021
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