Der E-Commerce-Marktplatz der Wuppertaler Verbundgruppe ist im April 2020 gegenüber dem Vorjahresmonat um 180 Prozent gewachsen. Mehr als 17.000 Bestellungen gingen bei angeschlossenen Händlern ein.
„Die Stärke unseres Geschäftsmodells liegt ganz klar im Verbund. Durch unsere besondere Struktur können wir auf verschiedene angeschlossene Läger zurückgreifen und sind nicht nur auf ein Zentrallager angewiesen“, sagt Toolineo-Chef Hendrik Sassmann. Mit 180 Prozent Umsatzwachstum gegenüber April 2019 habe die Plattform bewiesen, dass das Geschäftsmodell angenommen wird. Die Besucherzahlen stiegen laut EDE um 140 Prozent. Aus rund 15.000 zusammengestellten Warenkörben gingen mehr als 17.000 Bestellungen bei den angeschlossenen Händlern ein.
„Wir können nur jedem Händler, insbesondere mit eigenem Lager, empfehlen, schnell eine interne E-Commerce-Taskforce aufzusetzen“, so Sassmann. „Dafür gibt es zusätzlich digitale Förderprogramme der öffentlichen Hand. Toolineo ermöglicht vor allem Händlern, die noch nicht im E-Commerce tätig sind, ihre Stärken einzusetzen, ohne die speziellen E-Commerce-Kompetenzen aufbauen zu müssen. Mit Toolineo können sie die Chancen im E-Commerce optimal nutzen. Das gilt für Marken ebenso.“
