Einhell erzielte im ersten Quartal 2026 einen Umsatz von 310,9 Millionen Euro. Damit erhöhte sich der Erlös nominal um 2,7 Prozent, währungsbereinigt um 4,5 Prozent. Das stärkste regionale Wachstum verbuchte dabei das Segment Westeuropa einschließlich Deutschland, Österreich und der Schweiz mit einem Anstieg um 11,2 Prozent auf 189,4 Millionen Euro.
„Das erste Quartal zeigt: Einhell wächst profitabel und mit klarem Kurs„, sagt Michael Brunner, CFO der Einhell Germany AG. „Bei stabiler Rendite und einer deutlich gestärkten Eigenkapitalquote haben wir eine Basis geschaffen, die uns Zuversicht für das Jahresziel gibt – rund 1,2 Milliarden Euro Umsatz bei einer Rendite vor Steuern von etwa 9,0 Prozent.“
Power X-Change und Westeuropa als Wachstumsmotoren
Der Anteil der Akku-Plattform Power X-Change am Konzernumsatz stieg von 51 auf 55 Prozent. Im Segment Westeuropa inklusive D/A/CH wuchs der Umsatz um 19,1 Millionen Euro auf 189,4 Millionen Euro, das stärkste Ergebnis aller Konzernregionen. Angeführt wird das Segment von der Einhell Germany AG mit 113,5 Millionen Euro; besonders hohe Zuwächse erzielten Portugal (+18,6 Prozent), Spanien (+18,0 Prozent) und Italien (+17,3 Prozent). Das Ergebnis vor Steuern im Segment stieg um 3,8 Millionen Euro auf 19,5 Millionen Euro. „Der Power X-Change-Anteil liegt in Deutschland bereits bei 66 Prozent, in Österreich bei 85 Prozent – das zeigt, wie tief Power X-Change in unseren wichtigsten Märkten verankert ist„, sagt Andreas Kroiss, CEO der Einhell Germany AG. „Darauf aufbauend werden wir die Internationalisierung von Einhell konsequent weiter vorantreiben.“
Für das Geschäftsjahr 2026 rechnet der Einhell-Konzern mit einem Umsatz von rund 1,2 Milliarden Euro bei einer Rendite vor Steuern von etwa 9,0 Prozent. Grundlage dafür ist die kontinuierliche Stärkung der weltweiten Marktpräsenz sowie die Weiterentwicklung der Distribution über alle relevanten Vertriebskanäle.
