Neben der Sicherheit in den eigenen vier Wänden spielen für den Endverbraucher Energiesparen und Komfort eine wichtige Rolle. Und Smart Gardening ist eine sinnvolle Erweiterung von Smart Home.
Bei Abwesenheit können die Bewohner ihre Raumtemperatur absenken und kurz vor der Rückkehr wieder erhöhen. Möglich machen das intelligente Heizkörperthermostate, wie etwa Danfoss Link™ Connect, Eqiva Bluetooth® Smart Heizkörperthermostat, Schellenberg Funkthermostat oder das HOME4YOU® Starterset „Heizen“ von Schwaiger. Doch nicht nur im Winter, sondern auch in den heißen Sommermonaten soll das Haus angenehm temperiert sein. Klimaanlagen können ebenfalls ins Smart Home System integriert werden. Mit Hilfe der tado° Smart AC Control lässt sich die Fernbedienung der Klimaanlage ersetzen. Mobile Steuerungen ihrer Klimageräte mit entsprechenden Apps ermöglichen Busch-Jäger, Mitsubishi, DAIKIN, Samsung, LG Electronics, Loxone, etc. Schlaues Licht hat Paul Neuhaus mit seinen Q Smart Home Lights im Programm. Sie überzeugen durch eine energieeffiziente LED-Technologie. Dank Fernbedienung lassen sich Helligkeit und Lichtfarbe jeder Q-Leuchte ganz nach Wunsch regulieren.
Komfort verkauft sich gut
Inzwischen sind viele Smart Home Systeme per Sprache steuerbar. Möglich machen das zahlreiche intelligente Lautsprecher, die mit virtuellen Assistenten wie Alexa, Siri, Google oder Cortana zusammenarbeiten. Praktisch sind auch spezielle Lösungen wie etwa die Siedle-Lieferbox mit App, mit welcher der Hausbesitzer auch bei Abwesenheit daheim ein Paket entgegennehmen kann. Doch nicht nur der Paketkasten kann bequem aus der Ferne geöffnet werden, sondern mit den Siedle Apps für Access und Smart Gateway ist auch die Türkommunikation mobil. Damit kann der Anwender sogar auf der Apple Watch die Haustür aus der Ferne öffnen. Doch damit nicht genug. Dank des umfassenden Funktionsumfangs sind noch viele weitere Schalt- und Steuerfunktionen sogar als Favoriten speicherbar und können bestimmten Räumen im Haus zugeordnet werden. Während ein Türruf entgegengenommen wird, kann der Anwender das Garagentor öffnen oder das Licht am Eingang einschalten. Sogar externe Kameras können eingebunden werden. Aber nicht jeder braucht und will das. Manchen Kunden reicht es aus einzelne Elektrogeräte fernzusteuern oder ihnen den Strom abzustellen. Dazu müssen keine neuen Geräte gekauft werden. Es reicht eine WLAN-, Bluetooth- oder Powerline-fähige Netzwerksteckdose aus, um diese Remote an- und ausschalten zu können. Egal ob für drinnen oder draußen, solche Netzwerksteckdosen können sich zu einem guten Mitnahmeartikel etablieren.
Der Bereich Garten lässt sich im Baumarkt erlebnisreich präsentieren. Umso besser, wenn hier auch noch komfortable Lösungen vorhanden sind, wie etwa der wachsende Sortimentsbereich „Smart Garden“. Eine Vorreiterrolle nimmt hier sicherlich GARDENA ein. Der Ulmer Bewässerungsprofi baut sein GARDENA smartsystem kontinuierlich aus – sowohl Hard- als auch Software-seitig. Anfang 2018 bekommt die connected GARDENA Mähroboter-Familie Zuwachs mit dem GARDENA smart SILENO City. Über die AL-KO inTOUCH-App & innogy Smart Home-App ist auch die Mähroboterserie Robolinho fernsteuerbar.
