Auf dem Macher-Festival wurde bei Fischer geschraubt, gedübelt und gefeiert. Beim Treff der DIY- und Handwerksszenevom 6. bis 9. August auf dem Ferropolis-Geländenahe Leipzig standen nicht nur Musik und Festivalstimmung im Mittelpunkt, sondern auch handwerkliches Können und innovative Technik. Mit einem interaktiven Stand präsentierte sich Fischer der jungen, technikbegeisterten Community und blickt auf vier erfolgreiche Veranstaltungstage zurück, gibt der Befestigungsspezialist in einer Mitteilung bekannt.
Nach Unternehmensangaben zogen das ungewöhnliche Konzept – eine Mischung aus Festivalatmosphäre, Live-Entertainment und interaktiven Handwerksaktionen – sowie zahlreiche Mitmachangebote rund 7.000 Besucherinnen und Besucher im Alter zwischen etwa 14 und 30 Jahren an.
An einem interaktiven Stand traten Zweierteams bei den „fischer Challenges“ in drei Disziplinen gegeneinander an – vom XXL-Memory zu Baustoffen und passenden Befestigungslösungen über ein Schrauber-Duell auf OSB-Platten bis hin zu einem Montage-Check mit fachgerechtem Setzen von Dübeln und dem Ausrichten eines Bilderrahmens. Ergänzt wurde das Angebot durch den „fischer TourVan“, eine mobile Werkstatt, in der Festivalgäste verschiedene Dübel und Schrauben selbst testen konnten.
Über den eigenen Stand hinaus hat Fischer nach eigenen Angaben das Festival mit Schrauben für Hornbach-Werkstattstationen unterstützt, an denen unter anderem Seifenkisten, Boote und Möbel gebaut wurden. Zudem sei ein Community-Projekt mit dem Verein Little Home e. V. gefördert worden, bei dem 100 Tiny Houses für obdachlose Menschen entstanden, so die Mitteilung.
Nach Aussage von Volker Amann, Bereichsgeschäftsführer Internationales Marketing und Marktforschung der Unternehmensgruppe Fischer, habe das Macher-Festival die Erwartungen „in jeder Hinsicht erfüllt“. Das Interesse junger Menschen an Produkten und Unternehmen sei groß gewesen; zugleich habe Fischer zeigen können, dass die Marke für Innovation, Praxisnähe und Zukunftsorientierung stehe. Mit authentischen Eindrücken auf Social-Media-Kanälen und der Zusammenarbeit mit Influencerinnen und Influencern habe das Unternehmen seine Reichweite in der DIY- und Handwerks-Community weiter ausbauen und seine Markenbekanntheit bei handwerksaffinen Zielgruppe untermauern können, heißt es.
