Der Befestigungsspezialist meldet für das vergangene Jahr einen Bruttoumsatz in Höhe von 872 Millionen Euro. Damit sei man deutlich besser als erwartet durch „ein herausforderndes Corona-Jahr“ gekommen. Eine Prognose für 2021 gibt es nicht.
Mit einem Bruttoumsatz von 872 Millionen Euro verfehlte das Unternehmen zwar knapp das Vorjahresergebnis (887 Millionen Euro). Korrigiert um Wechselkurseffekte habe der Umsatz bei 877 Millionen Euro gelegen und „somit genau auf dem wechselkursbereinigten Vorjahresniveau“, verlautet aus Waldachtal.
In der Sparte Befestigungssysteme lag der Umsatz „auf nahezu Vorjahresniveau“. In vielen der 38 Ländermärkten sei man „mit einem deutlichen Wachstum überproportional erfolgreich“ gewesen. Dazu gehöre auch der deutsche Markt. „Einige weitere Länder Europas und Asiens, einschließlich China, schlossen das Geschäftsjahr 2020 ebenfalls positiv ab“, heißt es weiter.
Aufgrund der unsicheren Lage auf den Weltmärkten durch die Corona-Pandemie und „teils wirtschaftsunfreundlichen Entscheidungen der Politik, die ein nachhaltiges Wirtschaften erschweren“, verzichtet Fischer für das laufende Geschäftsjahr auf eine Prognose.
