GfK Sortimentskaufkraft Baumarkt
Quelle: GfK

Branche 2017-08-02T00:00:00Z GfK: Studie zur Sortimentskaufkraft 2017

Die Kaufkraftpotenziale der verschiedenen Sortimente unterscheiden sich je nach Region erheblich, wie die neue GfK-Studie zur Sortimentskaufkraft zeigt.

Insgesamt liegt die Sortimentskaufkraft für 17 Sortimentsgruppen und rund 60 Sortimente vor. 41,1 % der Einzelhandelskaufkraft entfallen dabei auf den Bereich Food, während sich 58,9 % auf die Sortimentsgruppen im Bereich Nonfood verteilen.

Das regionale Kaufkraftpotenzial für baumarktspezifische Sortimente wie Garten, Autozubehör, Tierbedarf und ähnliches ist interessant, da diese nach der Sortimentsgruppe „Nahrungs- und Genussmittel“ bundesweit die zweitgrößte pro-Kopf-Kaufkraft aufweisen. Rund 615 Euro und damit fast 11 % der Einzelhandelskaufkraft stehen den Deutschen für Produkte aus dem Baumarkt zur Verfügung.

Ein genauerer Blick auf die einzelnen Stadt- und Landkreise zeigt, dass der Stadtkreis Gelsenkirchen mit nur 429 Euro die geringste pro-Kopf-Kaufkraft für baumarktspezifische Sortimente aufweist und damit rund 30 % unter dem Bundesdurchschnitt liegt. Das höchste regionale Kaufkraftpotenzial gibt es hingegen im Landkreis Starnberg. Mit 775 Euro pro Person und einem Indexwert von 126 führt dieser das Kreisranking an.

zuletzt editiert am 25. Juni 2021
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