Fachverkäufer sind im Handel die Visitenkarte des Unternehmens. Sie gilt es daher beim Einsatz moderner Kommunikationstechnologie am POS mitzunehmen. Wie das klappt und wie man sein Team sonst gut vernetzt, ist eins der Themen beim Markt in Grün Barcamp 2020.
Firstline Worker, die Mitarbeiter an der Front, sind für Handelsunternehmen ein wichtiges Pfand. Sie stehen im direkten Kontakt zum Kunden. Sie können dessen Bedürfnisse am besten ausloten. Sie kennen sich aus mit Produkten und hauseigenen Services, die es an den Mann und an die Frau zu bringen gilt.
Umso wichtiger ist es, ihnen das richtige Rüstzeug mitzugeben. Denn im Zeitalter schneller Information müssen sie sich zum Beispiel die Frage stellen: Wie reagieren, wenn der Kunde im Verkaufsgespräch das Handy zückt, mal eben den Referenzpreis im Netz checkt und anschließend mit hartnäckigen Nachragen konfrontiert? Wer da nicht ebenso schnell im Bilde ist, wird es vermutlich schwer haben.
Informationsflow sicherstellen
Tatsächlich sieht die Realität oft aber anders aus, auch, weil die Firstliner im Unternehmen keine eigene digitale Identität besitzen und der Informationsfluss dadurch gehemmt ist. Das ist gleich zweimal schädlich, denn auch das Management ist so von wertvollen Basisinformationen abgeschnitten. Und auch ganz praktische interne Anliegen wie zum Beispiel das personelle Einsatzmanagement innerhalb einer Verkaufsschicht lassen sich durch einen guten Fluss von Informationen optimieren. Wie man einen solchen in Gang bekommt und hält, erarbeitet Dirk Wippern, Senior Consultant bei der Communardo Software GmbH, mit den Teilnehmern in seiner Session beim Markt in Grün Barcamp, das nach einer erfolgreichen Premiere in Runde zwei geht.
