Hagebau Kampagne Aha
Szene aus einem der Spots (Quelle: Hagebau)

Handel 2020-03-18T00:00:00Z Hagebau will für Aha-Erlebnisse sorgen

Die Frühjahrskampagne der Hagebau fokussiert neben dem „Multi-Channel-Erlebnis“ und den digitalen Services die „nachbarschaftlichen Kundenbeziehungen“, die die Verbundgruppe in Deutschland und Österreich pflegt.

„Im digitalen Zeitalter bietet Hagebau seinen Kunden das Beste aus zwei Welten: moderne Services wie ,Click & Reserve‘ und zugleich persönliche Beratung auf Augenhöhe“, sagt Marketingleiterin Nina Kirschke. In der Kampagne werde dieses Kundenerlebnis in einem plakativen und merkfähigen Moment verdichtet: dem „AHA!-Erlebnis“. Ob Rettung in letzter Sekunden für die heimische Zwergorchidee oder die überraschende Erkenntnis, dass es einen Akku für alle Geräte der Eigenmarken von „Kraftronic” und „Mr. Gardener” gibt – Hagebau beschere den Kunden immer neue „AHA!-Erlebnisse.“

„Das ,AHA!‘ funktioniert als Mnemonic Device, ein akustischer und zugleich visueller Reiz, der das Markenversprechen maximal verdichtet. Und als Kreativer freut man sich besonders, dass es dazu nur drei Buchstaben und zwei Silben braucht“, ergänzt Tobias Grimm, Geschäftsführer Kreation der Hamburger Agentur Thjnk.

Unter dem „AHA!“-Kampagnendach erhalten laut Hagebau sämtliche Werbemittel nicht nur eine klare Signatur, sondern laden den Moment medienadäquat immer wieder neu auf. Die Stories aus den verschiedenen Online- und TV-Spots werden nahtlos in diversen Social Media Contents aufgegriffen und fortgeführt. Eine große Rolle spielt dabei auch die neue Mediastrategie der Agentur JOM, bei der die relevanten Inhalte und Produktangebote zielgerichtet an die definierten Zielgruppen ausgesteuert werden. Neben zusätzlichen TV-Produkt- und mehreren Funkspots kommt erstmals auch Addressable TV zum Einsatz.

„Die Kampagne genießt großen Zuspruch aus unserem Gesellschafterkreis, was uns dabei helfen wird, unser ,AHA!‘-Erlebnis hoffentlich an vielen Touchpoints und Standorten zu etablieren“, sagt Kirschke.

zuletzt editiert am 25. Juni 2021
Newsletter