Der Werkzeughersteller Hazet hat beim Partslife Umweltpreis einen Siegerplatz belegt. Grund dafür ist laut Preisträger das nachhaltige Gesamtkonzept im Umweltmanagement.
Unternehmensangaben zufolge ist nachhaltiges Wirtschaften seit vielen Jahren eine wichtige Säule der Unternehmensstrategie von Hazet. Dabei würden die gesamten Unternehmensprozesse hinsichtlich ökologischer, ökonomischer und sozialer Aspekte optimiert, um den größtmöglichen Beitrag zur nachhaltigen Entwicklung zu leisten. Grüner Strom in allen Werken, Verwendung von Stahl aus Deutschland, Ressourcenschonung sowie Eigenfertigungsanteil von mehr als 75% stellen einige Maßnahmen dar, die von dem Remscheider Hersteller vorangetrieben und ausgebaut werden.
Die gewonnene Siegerprämie von 2.000.- Euro stellte Hazet dem gemeinnützigen Verein „TEILEn e.V.“, der gemeinsam mit der Peter Maffay-Stiftung eng kooperiert, zur Verfügung. „Für uns ist es selbstverständlich, eine Vorbildfunktion einzunehmen und das nötige Verantwortungsbewusstsein in Sachen Schutz und Erhalt der Umwelt im Unternehmen zu integrieren. Daher legen wir auch bei der Auswahl unserer Lieferanten und Dienstleister großen Wert auf die Wahrung unserer Standards. Auch bei der Sicherheit am Arbeitsplatz legen wir unsere Messlatte sehr hoch an, denn unsere Mitarbeiter sind unser wichtigstes Gut, so Matthias J. Hoffmann, geschäftsführender Gesellschafter.
Partslife ist das Umweltmanagement-System der freien Kfz-Teilebranche. Der Partslife Umweltpreis wird seit 2012 vergeben, die Preisträger werden von einer hochkarätigen Jury ermittelt. Neben Hazet hat auch der Logistikanbieter ILS Logistik eine Siegerurkunde erhalten. Sonderpreis gingen an Liqui Moly und an Bosch.
