Innenansicht eines modernen Einkaufszentrums mit mehreren Etagen und Geschäften.
Mögliche Steuererhöhung: HDE befürchtet weitreichende Folgen für Handel und Konsum. (Quelle: Mostafa Meraji, Unsplash)

Handel 2025-08-25T06:51:04.821Z HDE warnt vor Folgen möglicher Steuererhöhung für Handel und Konsum

Der Handelsverband Deutschland (HDE) kritisiert aktuelle Äußerungen von Bundesfinanzminister Lars Klingbeil zu möglichen Steuererhöhungen deutlich. Hauptgeschäftsführer Stefan Genth warnt vor einem schweren Dämpfer für Konsum und Konjunktur: „Eine Steuererhöhung würde den Konsum massiv ausbremsen. Das können wir uns nicht leisten.“

Der HDE fordert stattdessen gezielte Entlastungen für Unternehmen und Verbraucher, um die fragile Erholung der Wirtschaft nicht zu gefährden. Steuererhöhungen oder eine Vermögensteuer müssten vom Tisch, so Genth weiter. Besonders mittelständische Handelsunternehmen seien durch eine mögliche Vermögensteuer bedroht, da Privat- und Betriebsvermögen oft untrennbar verbunden seien.

Die Bundesregierung solle zur Schließung von Haushaltslücken stattdessen „bei den Ausgaben die richtigen Prioritäten setzen“, so der Verband.

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zuletzt editiert am 25. August 2025
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