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Mit dem nachträglich in ältere Heizungen einsetzbaren intelligenten Assistenten lassen sich Heizkosten sparen. (Quelle: RWE)

Industrie

31. July 2022 | Teilen auf:

Intelligente Technik spart Kosten bei älteren Heizungen

In Zeiten drastisch gestiegener Energiepreise rechnet sich der Einbau und Einsatz des intelligenten Heizassistenten Smart Thermo Control (STC) in der Regel bereits in weniger als 1 Heizperiode, preist der Hersteller Bavartec seine Lösung an. Zudem sei STC prädestiniert für den Vertrieb in Baumärkten.

Der STC ist nach Angaben des Herstellers speziell für den nachträglichen Einbau in bestehende ältere Heizungsanlagen von Einfamilienhäusern konzipiert. Durch den innovativen Ansatz seien auch diejenigen Verbraucher, die sich trotz aller finanzieller Zuschüsse keine neue Heizungsanlage erlauben können, in der Lage, Energiekosten einzusparen ohne auf Heizungskomfort zu verzichten, bewirbt Hersteller Bavatec sein Produkt.

Im Unterschied zu vielfach in älteren Systemen eingesetzten extern steuerbaren Thermostatventilen bietet der STC laut Herstellerangaben neben den deutlich geringeren Gesamtkosten des Systems den Vorteil, dass die Vorlauftemperatur nicht auf der maximalen Temperatur gehalten werden muss. Während Thermostatventile nur die Durchflussmenge anhand der des Heizenergiebedarfs variieren, senkt der STC die Vorlauftemperatur auf den optimalen Wert und bietet dadurch weitere Möglichkeiten zur Energieeinsparung, heißt es in einer Mitteilung.

Und so funktioniert der Einbau: Der STC muss lediglich in die Verbindungsleitung zwischen Außentemperaturfühler und Heizungssteuerung eingefügt werden. Es sei kein Eingriff in die Steuerung der Heizungsanlage nötig, teilt der Hersteller mit. Selbst der in den meisten Fällen unbekante Typ des Außentemperaturfühlers werde vom STC ermittelt. Einzige Voraussetzung ist eine WLAN Verbindung.

zuletzt editiert am 31.07.2022