Gartenbau, Technik, IPM
Moderne Technik als Hebel für die Zukunft. (Quelle: IPM Essen)

Grüne Fakten

17. November 2022 | Teilen auf:

IPM legt Schwerpunkt auf Technik

Moderne Technik kann ein Schalthebel sein, um die Produktion zukunftsfit zu machen, sind die Veranstalter der IPM Essen überzeugt. Daher wird die Internationale Pflanzenmesse vom 24. bis 27. Januar 2023 einen Schwerpunkt auf den Technikbereich legen. Das neue „Innovationscenter Gartenbautechnik“ feiert seine Premiere in Halle 4.

Auf einer Gemeinschaftsfläche in Halle 4 stellen Unternehmen und Start-Ups sowie Forschung und Wissenschaft ihre Produkte und Projekte vor. Darüber hinaus sollen nach Angaben des Messeveranstalters Podiumsdiskussionen und Impulsvorträge zum Austausch anregen sowie den aktuellen Stand der Wissenschaft vermitteln. Welche Möglichkeiten der Gartenbau bereits erfolgreich für die nachhaltige und energiesparende Produktion nutzt, ist zudem Thema in der Lehrschau im Infocenter Gartenbau in der Green City. Das Motto lautet „Gärtner können es! – Ressourcen schonen und nachhaltig produzieren“.

Was sind die Bäume der Zukunft? Welche Pflanzen sind tolerant bei Hitze, Trockenheit, Starkregen und Sturm? Der Klimawandel macht sich auch im Stadtgrün bemerkbar. Grünflächenämter und Raumplaner wollen Pflanzen einsetzen, die auch schwierigen klimatischen Bedingungen gewachsen sind. Die IPM Essen bietet daher nach eigenen Angaben erneut Rundgänge zum Thema „Klimabäume“an. Damit auch die Förderung der Biodiversität in den Fokus rückt, wird dieses Angebot zur IPM Essen 2023 erweitert. In Zusammenarbeit mit dem Bund deutscher Staudengärtner, dem Stauden Ring und ausgewählten Ausstellern werden Stauden-Rundgänge angeboten.

zuletzt editiert am 17.11.2022