Mit einer dokumentarisch anmutenden Kampagne verleiht HeimatTBWA\ den bekannten Hornbach Dauertiefpreisen einmal mehr neuen Schwung. Die zwei neuen Filme zeigen sichtlich betroffene Menschen, anonym – und den Tränen nah –, die sich zu ihren Fehlkäufen bekennen. „Besser gleich Hornbach Dauertiefpreise“ lautet die simple Antwort auf das Problem, die sich vom Bewegtbild über die begleitende OOH-Kampagne bis in die digitalen Kanäle durchzieht.
Diese Simplizität bestimmt laut einer Mitteilung auch die Inszenierung jenseits jeglicher Werbeästhetik. Man habe das Gefühl, gerade auf eine Sozial-Reportage auf RTL2 oder Vox gezappt zu haben, heißt es. Die Filme wurden konsequenterweise ganz ohne Schnitt, in einem Take, ohne Zusatzlicht und mit Hilfe eines Kamerateams gedreht.
Doch was sich wie Betroffenheits-TV liest, habe alle Komponenten des typischen Hornbach Humors, informiert der Konzern. Man kann regelrecht mit den Betroffenen mitfühlen, möchte sie in den Arm nehmen, es ist doch alles nicht so schlimm. Die Regie bei dem Projekt hatte Jonas Vahl inne, produziert hat CZAR in Berlin.
Die Dauertiefpreise sind seit mittlerweile Jahrzehnten fester Bestandteil der Hornbach Kommunikation. Angefangen beim lauthals zweifelnden Kunden im Hornbach Markt („Und morgen ist das Ding wieder teuer?“) über den ausrastenden Mann am Gartenteich („Wenn Du zu viel bezahlst, nervt es Dich ewig.“) bis zur Rasterfahndung nach dem Kunden, der nicht wusste, dass Hornbach die günstigen Preise bis 30 Tage nach dem Kauf garantiert, und dem man nun die Differenz erstatten möchte („Bitte melden Sie sich.“).
Die Kampagne wird laut Konzernangaben in verschiedenen Hornbach Märkten in ganz Europa starten, wobei der offizielle Startpunkt für die Regionen Deutschland und Österreich der 13. Mai sein wird. Hier geht's zu den Spots Gartenzaun und Parkett .
